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Ingwer-Shot: Zubereitung und Wirkung des Gesundheitsdrinks!

Ingwer-Shots sind der neueste Schrei in Sachen gesunder Lifestyle und finden sich in nahezu jedem gut sortierten Bio- und Supermarkt wieder. Der kleine, scharfe Muntermacher soll dem Immunsystem auf die Sprünge helfen und Erkältungskrankheiten vorbeugen. Doch du kannst ihn auch ganz einfach selbst zu Hause zubereiten…

Inhalt:


Enormes Gesundheitspotential

Das Wurzelgemüse ist die Wunderwaffe im Kampf gegen fiese Infekte: Von Ingwer geht eine enorme gesundheitsfördernde Wirkung aus. Verantwortlich sind neben dem hohen Anteil an Vitamin C auch Kalium, Phosphor, Eisen und Magnesium. Darüber hinaus wirkt der Hauptbestandteil Gingerol, der für den scharfen Geschmack zuständig ist, antibakteriell und schleimlösend. Ingwer ist demzufolge eine echte Vitaminbombe und gibt dem Immunsystem den notwendigen Booster, um fit durch die Schnupfenzeit zu kommen.

 

Schnell und einfach zubereitet

Besonders effektiv soll Ingwer sein, wenn man ihn in Form eines hochkonzentrierten Shots zu sich nimmt. Der Handel macht sich die hohe Nachfrage zunutze und bietet den Drink jedoch vergleichsweise teuer an. Anstatt ihn für teuer Geld zu kaufen, kann man sich den scharfen Booster aber auch im Handumdrehen einfach selbst zubereiten.

 

So geht’s:

Dafür benötigt man etwa 100 Gramm Ingwer, drei reife Zitronen, die vor der Zubereitung jedoch geschält werden müssen, Honig oder Agavendicksaft und einen Entsafter. Alternativ kann auch ein Mixer verwendet werden.

Die Zubereitung ist nicht aufwendig und geht schnell von der Hand. Man gibt die ungeschälte Knolle, die drei geschälten Zitronen und einen Schuss Honig oder eben Agavendicksaft für die Süße in den Entsafter oder einen Mixer und mischt alle Zutaten gut durch. Anschließend füllt man den Saft in kleine Fläschchen zu jeweils 30 bis 50 Milliliter. Die Shots sollten im Kühlschrank aufbewahrt werden. So sind sie bis zu einer Woche haltbar.

 

 

Clevere Tipps und Kniffe

Wem Zitronen zu sauer sind, der kann alternativ auch auf Orangen oder Limetten zurückgreifen. Der gesunde Kurze sollte in einem Zug getrunken werden. Mit etwas Saft verdünnt wird der scharf-saure Geschmack etwas gemildert. Doch so verringert sich unter Umständen auch die Haltbarkeit. Eine Dosis von 50 Milliliter am Tag genügen, um das Immunsystem zu stärken.

Um Sodbrennen zu vermeiden, sollte der Shot jedoch nicht auf nüchternen Magen getrunken werden. Ist die zubereitete Menge zu groß, kann man die Flüssigkeit auch in Eiswürfelformen füllen und einfrieren. Je nach Bedarf kann man sich dann einen entnehmen. Außerdem verlängert sich so die Haltbarkeit um ein Vielfaches.

 

Was passiert im Körper?

Der Geschmack ist gewöhnungsbedürftig, doch wer die Zähne zusammenbeißt, wird belohnt. Denn Ingwer entfacht im Organismus sein enormes Potential und hilft der Gesundheit in vielerlei Hinsicht auf die Sprünge. Die Inhaltsstoffe wirken antibakteriell, entspannen die Muskulatur, fördern die Durchblutung und regen den Verdauungsapparat an.

Nach dem Verzehr läuft zwar die Nase vermehrt, man bekommt durch die Aktivierung der körpereigenen Wärmerezeptoren möglicherweise leichte Hitzewallungen und der Magen beginnt zu brodeln. Doch diese Nebenwirkungen führen dazu, dass der Körper Krankheitskeime schneller abtransportiert und die Genesung voranschreitet.
Wer grundsätzlich Probleme mit dem Magen hat, sollte das Wurzelgemüse jedoch nicht in rauen Mengen zu sich nehmen. Im Zweifelsfall hält man lieber Rücksprache mit seinem Arzt.

 

 

Ingwer macht munter

Wer den scharfen Shot nicht mag, kann die Knolle auch anders zubereiten. Entweder aufgebrüht als Tee mit ein bisschen Honig oder geraspelt im Salat oder anderen Gerichten. Der Nachteil des Tees ist zweifelsohne, dass durch das Übergießen mit kochendem Wasser wichtige Inhaltsstoffe verloren gehen.

Gerade jetzt in der ungemütlichen und kalten Jahreszeit macht die Knolle müde Gemüter munter und gibt jede Menge Power und Energie für den Tag. Der Kreislauf kommt in Schwung und der Stoffwechsel wird aktiviert. Die enthaltenen Antioxidantien wirken gegen freie Radikale, schützen die Zellen und unterstützen die Abwehrkräfte.

Die ätherischen Öle (Borneol, Cineol, Phellandren, Farnesen) und Bitterstoffe (Gingerole) wirken sich außerdem positiv auf die Verdauung aus. Darüber helfen sie, Krämpfe zu lösen und absorbieren Säure, was gut gegen Übelkeit ist. Kleiner Tipp bei akutem Brechreiz: Um sich schnell besser zu fühlen, sollte man eine Scheibe geschälten Ingwer kauen!

 

 

Quelle: T-Online

 

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