Die wichtigsten Nachrichten aus Deutschland und der Welt im Überblick.
Evan Vucci/AP/dpa
Dass Trump sich nach der breiten Kritik an dem Post offenbar zum Handeln genötigt sah, ist bemerkenswert. (Archivbild).
Rassismusvorwürfe
Obamas als Affen dargestellt: Trump-Post wieder gelöscht
Ein Beitrag auf Donald Trumps Sprachrohr Truth Social zeigt eine rassistische Darstellung der Obamas. Die Empörung und Kritik sind offensichtlich so groß, dass das Weiße Haus reagiert.
Jens Kalaene/dpa
Kronprinzessin Mette-Marit steht in Norwegen gerade gewaltig in der Kritik. (Archivbild)
Königsfamilie in der Krise
Epstein-Skandal: Kronprinzessin bittet um Verzeihung
Eine Freundschaft mit Epstein, ein Vergewaltigungsprozess: Norwegens Königsfamilie steckt mitten in einer schweren Krise. Jetzt bittet Kronprinzessin Mette-Marit um Verzeihung - aber reicht das?
Kirsty Wigglesworth/AP/dpa
Gegen Peter Mandelson ermittelt die britische Polizei. (Archivbild)
Weitergabe von Informationen
Londoner Epstein-Skandal: Durchsuchungen an zwei Adressen
In Großbritannien ermittelt die Polizei wegen des Epstein-Skandals gegen den früheren Minister Peter Mandelson. Am Freitag handeln die Beamten an zwei Adressen.
Julia Demaree Nikhinson/AP/dpa
Zu seinen Zielen im Iran äußert er sich bislang nur vage: US-Präsident Donald Trump. (Archivbild)
Diplomatie
USA und Iran verhandeln: Was jetzt auf dem Spiel steht
Noch vor Kurzem forderte US-Präsident Trump einen Machtwechsel im Iran, nun saßen Vertreter von Washington und Teheran erneut am Verhandlungstisch. Wie es zur Kehrtwende kam und worum es jetzt geht.
Virginia Mayo/AP/dpa
Druck ist die einzige Sprache, die Russland versteht, sagt EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. (Archivbild)
Krieg in der Ukraine
EU bringt 20. Paket mit Russland-Sanktionen auf den Weg
Russland da treffen, wo es weh tut: Das ist das Ziel der EU-Sanktionen. Zum Jahrestag des Angriffskriegs gegen die Ukraine wird ein neues Paket präsentiert.
Alex Brandon/AP/dpa
Die USA wollen ein neues atomares Abrüstungsabkommen mit Russland und China. (Archivfoto)
Rüstungskontrolle
Rubio: Kein neuer Atomvertrag nur mit Moskau
Das Abrüstungsabkommen zwischen Washington und Moskau ist Geschichte. Eine Wiederaufnahme dieses Vertrages schließt US-Außenminister Rubio aus - stattdessen schwebt ihm etwas anderes vor.
Ann-Beatrice Clasmann/-/dpa
Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) triff den den stellvertretenden Gerichtskanzler des Internationalen Gerichtshofs (IGH), Jean-Pelé Fomété.
Besuch in Den Haag
Sanktionen gegen Strafgerichtshof – heikle Mission für Hubig
Nach US-Sanktionen bekräftigt Justizministerin Hubig die Einhaltung völkerrechtlicher Verpflichtungen. Von einer heiklen Einladung ist nicht mehr die Rede. Dafür von Software made in Germany.
Arne Immanuel Bänsch/dpa
Mit dem gescheiterten Verhandlungstermin steigt wieder die Wahrscheinlichkeit einer militärischen Eskalation. (Symbolbild)
Diplomatie
USA und Iran lassen künftige Gespräche offen
US-Präsident Donald Trump hatte der iranischen Führung jüngst noch mit einem Angriff gedroht. Nun verhandelten Vertreter beider Länder. Die Zukunft im Konflikt beider Staaten bleibt ungewiss.
Philip Dulian/dpa
Nur eine Baustelle in der aktuellen Reformdebatte: die Rente. (Illustration)
Ton wird rauer
Reformen: Gewerkschaften attackieren Union und Wirtschaft
Zahnarztkosten, Teilzeit, Arbeitsmoral: Die Gewerkschaften halten die Sozialdebatte, wie sie von Wirtschaft und Union geführt wird, für unverschämt. Die Arbeitgeber lassen das nicht auf sich sitzen.
Alex Talash/dpa
Auf diesem Teilstück der A45 wurden Mitte November die abgetrennten Hände der Frau gefunden. (Archivbild)
Kriminalfall
Lebensgefährte nach Fund von Leiche ohne Kopf in U-Haft
Nach der Entdeckung von abgetrennten Händen an der Autobahn 45 und einer Leiche bei Koblenz sitzt ein 41 Jahre alter Äthiopier in Deutschland in Untersuchungshaft. Es gibt noch viele offene Fragen.
-/Pressedienst des russischen Verteidigungsministeriums/AP/dpa
Wladimir Alexejew soll schwer verletzt sein. (Archivbild)
Russisch-ukrainischer Krieg
Russischer General bei Attentat schwer verletzt
Ein russischer Top-General und Geheimdienstler liegt nach einem Anschlag auf der Intensivstation. Dessen Chef leitet für Russland die Verhandlungen über das Kriegsende in der Ukraine.
Daniel Löb/dpa
Nach zwei Rekordjahren ging die Zahl zurück. (Archivbild)
Militärtechnik
Rüstungsexporte in Höhe von 12 Milliarden Euro genehmigt
Der Umfang genehmigungsbedürftiger Rüstungsexporte geht leicht zurück. Rund 90 Prozent gingen an EU-, Nato-Staaten und enge Partner – die Ukraine bleibt wichtigster Empfänger.
Elisa Schu/dpa
Das DIW hat mögliche Steuereinnahmen im Auftrag der Linken berechnet - die Ergebnisse stellten Parteichefin Ines Schwerdtner und Forscher Stefan Bach vor.
Steuern
Studie: Was eine Vermögensteuer bringen könnte
Seit 1997 gibt es in Deutschland keine Vermögensteuer mehr. Die Linke will sie wieder einführen. Jetzt zeigen Wissenschaftler mögliche Konsequenzen auf.
Klaus-Dietmar Gabbert/dpa
Wie hier in Magdeburg soll es in der kommenden Woche noch einmal viele Warnstreiks geben. (Archivbild)
Tarifstreit
Verdi kündigt verschärfte Warnstreiks an
Unikliniken sind nur ein Bereich, der kommende Woche bestreikt werden soll. Die Gewerkschaften wollen vor dem Finale im Tarifpoker «ein klares Signal» setzen.
Uncredited/KCNA via KNS/AP/dpa
Nordkorea wird wegen des von Machthaber Kim Jong Un geförderten Atomwaffenprogramm mit weitreichenden UN-Sanktionen belegt. (Archivbild)
UN-Sanktionen
Bericht: UN lockert Sanktionen für Hilfe nach Nordkorea
Mit Unterstützung von US-Präsident Donald Trump werden wohl erstmals seit langem wieder Hilfsprojekte für Nordkorea zugelassen. Die humanitäre Lage im Land bleibt angespannt.
Efrem Lukatsky/AP/dpa
Bei russischen Angriffen sind nach ukrainischen Angaben erneut mehrere Menschen getötet worden. (Archivbild)
Ukraine-Krieg
Tote in Ukraine nach russischen Angriffen
Zwei Tage lang wurde in Abu Dhabi über ein Ende des Ukraine-Kriegs verhandelt. In der Nacht gingen die Kampfhandlungen trotzdem weiter. Mit schweren Folgen für Zivilisten.
Patrick von Frankenberg/dpa
An den getöteten Zugbegleiter wird am Bahnhof Landstuhl erinnert.
Tödliche Faustschläge
Mehr Schutz für Zugbegleiter? Ministerium erwägt Änderung
Nach dem tödlichen Angriff auf Serkan C.: Werden Strafen bei Gewalt gegen für Zugbegleiter jetzt verschärft? Aus Union und SPD gibt es unterschiedliche Töne.
Alex Brandon/AP/dpa
Für die US-Seite reist unter anderem der Sondergesandte Steve Witkoff an. (Archivfoto)
Diplomatie
Weißes Haus: Verhandlungen mit dem Iran am Freitag
Nun ist es von amerikanischer Seite bestätigt: Im Konflikt mit dem Iran gibt es einen neuen Versuch, eine diplomatische Lösung zu finden. Washington erinnert vorab an seine militärischen Optionen.
Danylo Antoniuk/AP/dpa
Präsident Selenskyj sagt, ein Friedensschluss dürfe die russische Aggression nicht belohnen. (Archivbild)
Ukraine-Krieg
Selenskyj erwartet nächste Gesprächsrunde in den USA
Zweimal hat Russland die Ukraine mit einer gefährlichen neuen Rakete bombardiert. Nun will Kiew die russische Abschussbasis getroffen haben. Selenskyj äußert sich aber auch zu weiteren Verhandlungen.
Federico Gambarini/dpa
Der klagende Chefarzt ist erleichtert und zufrieden mit dem Urteil
Chefarzt gegen Kirche
Streit um Abtreibungsverbot - Teilerfolg für Chefarzt
Nun hat die Klage eines Gynäkologen gegen einen katholischen Klinikträger in Lippstadt doch Erfolg - nicht ganz, aber zu einem doch erheblichen Teil. Der Mediziner ist «sehr erleichtert».
Bernd von Jutrczenka/dpa
Bahnchefin Evelyn Palla will nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter einen Sicherheitsgipfel mit den Sicherheitsverantwortlichen im Bahnverkehr einberufen. (Archivbild)
Tödlicher Angriff in Zug
Bahnchefin plant Sicherheitsgipfel nach tödlichem Angriff
Nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter will Bahnchefin Palla einen Sicherheitsgipfel einberufen. Es sei wichtig, dass alle für die Sicherheit im Bahnverkehr Verantwortlichen zusammenkämen.
Bernd von Jutrczenka/dpa
Die Deutsche Bahn setzt auf Videotechnik für mehr Sicherheit. (Archivbild)
Tödlicher Angriff im Zug
Mehr als 3.000 Angriffe – Bahn setzt auf Bodycams und Teams
Mehr als 3.000 Angriffe im Jahr – trotz Bodycams und Sicherheitsteams bleibt das Risiko für Bahnmitarbeiter hoch. Was Bahn und Polizei für die Sicherheit tun.