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CURTAINS OF MY LIFE - Hugo Helmig

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Mit Ananas & Co. gegen Saitenwarzen vorgehen

Saitenwarzen (oder auch "Akrochordons“) sind kleine Wucherungen der Haut, die zwar keine Schmerzen verursachen und von denen auch keine Gefahr ausgeht, die aber dennoch eher unschön und irgendwie lästig sind. Die gute Nachricht ist: Ihr könnt die Warzen ganz leicht selbst behandeln.

Inhalt

Definition Saitenwarzen

Enstehung von Saitenwarzen

Wie funktioniert die Entfernung

Hausmittel 1: Backpulver

Hausmittel 2: Ananas

Hausmittel 3: Apfelessig

Hausmittel 4: Teebaumöl

 

 

Was ist das genau?

Die unschönen Knoten entstehen an den unmöglichsten Stellen. Am häufigsten jedoch am Hals und im Bereich der Achselhöhle. Die Augenlider oder Arme können ebenfalls von den Hautwucherungen heimgesucht werden.

Der Anblick der Knubbel ist dabei nicht besonders ästhetisch, doch von Saitenwarzen geht kein gesundheitliches Risiko aus. Charakteristisch ist der kleine, kurze Stiel, über den sie mit der Hautoberfläche verbunden sind. Die medizinische Bezeichnung für Saitenwarzen ist weiches Fibrom oder „Akrochordon“.

 

Entstehung

Betroffen sind in der Regel ältere oder stark übergewichtige Menschen. Durch eine Ansammlung von Collagen an dickeren Hautstellen bilden sich die Hautknötchen aus. Außerdem soll übermäßige Reibung für die Entstehung von „Akrochordons“ verantwortlich sein. Zwar geht von den Hautfortsätzen kein Gesundheitsrisiko aus, doch durch das Tragen von Schmuck oder Kleidung kann die Haut an den befallenen Stellen zusätzlich gereizt oder verletzt werden.

 



 

Entfernung auf natürliche Weise

Um die Knötchen loszuwerden, muss man nicht zwangsläufig auf teure Produkte aus der Apotheke zurückgreifen. Es gibt einige natürliche Produkte, mit denen die Wucherungen schnell und ohne Narbenbildung beseitigt werden können. Grundsätzlich gilt aber, sich zuerst einmal einen ärztlichen Rat einzuholen, bevor man selbst Hand anlegt. Natürlich können Saitenwarzen auch von einem Hautarzt entfernt werden.

 

1. Paste aus Backpulver und Rizinusöl

Für die selbstgemachte Paste benötigt man einen halben Teelöffel Backpulver und einen Esslöffel Rizinusöl. Beide Zutaten werden miteinander vermischt und anschließend auf die betroffene Hautpartie aufgetragen.

Kleiner Tipp: Die Prozedur am bestens abends vollziehen und die Stelle anschließend mit einem Pflaster abkleben, so dass die Inhaltsstoffe im Schlaf in die Haut einziehen können.

Morgens sollte man die Reste gründlich abwaschen. Spätestens nach vier Wochen hat sich das Problem mit den Knötchen in der Regel erledigt.

 

2. Entzündungshemmende Wirkung der Ananas

Von der gelben Frucht geht eine entzündungshemmende und antivirale Wirkung aus. Um Saitenwarzen zu behandeln püriert man sie und vermischt sie mit ein paar Tropfen Zitronensaft. Anschließend tupft man die Tinktur dreimal täglich mit einem Wattestäbchen auf die kleinen Geschwüre, die sich mit der Zeit zurückbilden und verschwinden werden.

 

3. Alleskönner Apfelessig

Die im Apfelessig enthaltene Säure ist ein ausgezeichnetes Hausmittel im Kampf gegen „Akrochordons“ und darüber hinaus Warzen im Allgemeinen. Die Anwendung sollte dabei über eine Woche vollzogen werden, um ein schönes Hautbild zu erreichen. Bei größeren Warzen können es auch mal zwei oder mehr Wochen sein. 

Für die Behandlung benötigt man ein in Apfelessig getränktes Wattepad, mit dem man zwei bis dreimal täglich die betroffene Hautpartie einreibt. Das Ergebnis ist dabei erstaunlich, denn das Geschwür trocknet durch die Säure aus und fällt nach einigen Tag von selbst ab. Darüber hinaus beschleunigt die antiseptische Wirkung des Essigs den Heilungsprozess.

 



 

4. Teebaumöl

Die heilenden Eigenschaften dieses beliebten Hausmittels, sowie die darin enthaltenen ätherischen Öle, machen Teebaumöl zu einer echten Wunderwaffe, wenn es um die Beseitigung der unschönen Knubbel geht. Empfohlen wird, das Öl zweimal täglich mit einem Wattepad oder -stäbchen auf die Wucherung aufzutragen. Innerhalb einer Woche sollte diese dann verschwunden sein. Einziger Nachteil ist der unangenehme Geruch des Öls.

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