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Gefährlicher Eisenmangel: Achte auf diese Symptome deines Körpers!

Eisenmangel ist weltweit verbreitet. Da der Stoff jedoch an sehr vielen Körperfunktionen maßgeblich beteiligt ist, können die Symptome einer solchen Verknappung sehr vielfältig sein. Leider werden sie nicht sofort mit dem Mangel in Verbindung gebracht. Auf diese vier Anzeichen solltest du daher unbedingt achten.

Frauen brauchen mehr Eisen als Männer

Das essentielle Spurenelement ist an vielen lebenswichtigen Prozessen des Körpers beteiligt. Das meiste Eisen findet sich im Blut, dort hilft es, Sauerstoff aufzunehmen. Damit diese Prozesse funktionieren, muss eine gewisse Menge an Eisen im Körper vorhanden sein.

Vor allem Frauen brauchen mehr Eisen als Männer, berichtet Focus Online. Laut deutscher Gesellschaft für Ernährung sollten Frauen 15 Milligramm pro Tag zu sich nehmen. Männer benötigen weniger: 10 Milligramm pro Tag wird empfohlen. Aber auch Kinder und Jugendliche im Wachstum, Sportler, Vegetarier und Veganer haben einen erhöhten Eisenbedarf und leiden häufig unter Eisenmangel.

 

Anzeichen richtig erkennen

Normalerweise lässt sich der Eisenbedarf über eine ausgewogene Ernährung decken, denn fast alle Lebensmittel enthalten Eisen, doch genau hier liegt das Defizit. Verschiedene Nahrungsmittel beeinflussen sich gegenseitig und verhindern die Aufnahme.

Betroffene bemerken meist gar nicht die Verschlechterung ihres Zustandes, da die Symptome falsch interpretiert werden. Das häufigste Symptom – Müdigkeit – wird oft dem Lebenswandel zugeschrieben oder Stress im Alltag. Wenn die Anzeichen jedoch ohne scheinbaren Grund vorliegen, liegt der Verdacht auf einen Eisenmangel nahe. Die Anzeichen des Körpers können eine Warnung sein und sollten daher genauer betrachtet werden.

 

Müde, schlapp und unkonzentriert - die häufigsten Anzeichen eines Eisenmangels

Menschen, die ständig unter Kopfschmerzen leiden, wird empfohlen die Ernährung umzustellen und verstärkt eisenhaltige Lebensmittel wie Wild und Brokkoli zu essen, schreibt Focus Online.

Starker Eisenmangel kann sich unter anderem auch als Leistungsschwäche bemerkbar machen. Ist der Körper mit dem Spurenelement unterversorgt, kann sich eine Sauerstoffarmut bilden und dies führt dazu, dass sich Betroffene schlechter konzentrieren können und nervös sind.

 

Brüchige Nägel, schlappes Haar und kälteempfindlich

Außerdem hält Eisen Haut, Haare und Nägel gesund. Der geringste Mangel lässt die Haare stumpf wirken, die Nägel sind rissig und brechen schnell ab. Wird das Defizit ausgeglichen, wachsen die Haare wieder nach und die Fingernägel werden fester.

Besonders in den Wintermonaten ist eine eisenreiche Ernährung wichtig. Wird dem Körper zu wenig von dem Spurenelement zugeführt, wird auch weniger Blut gebildet und man beginnt zu frieren. Mit der richtigen Ernährung kann das Defizit ausgeglichen werden. Vor allem in Fleisch steckt viel Eisen. Wer Vegetarier ist, kann mit Getreide wie Hirse oder Spinat einen Ausgleich schaffen.

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