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ICE rast in Kuhherde

Eine Kuhherde hat auf der Strecke von München nach Berlin heute Morgen für erhebliche Behinderungen gesorgt.

Kuh gestorben

Eine Kuhherde war am Dienstagmorgen bei Ilmenau-Wolfsberg in Thüringen auf die Gleise gelaufen, wie ein Sprecher der Bahn in Leipzig mitteilte. Der Fahrer des ICE konnte nicht mehr rechtzeitig abbremsen und tötete ein Tier. Von Verletzten im Zug war nicht die Rede.

Daraufhin fuhren die Schnellzüge auf dem Streckenabschnitt statt 300 km/h nur noch Schrittgeschwindigkeit. Wie viele Züge betroffen waren, blieb zunächst unklar. Gegen 10 Uhr normalisierte sich der Verkehr auf der Zugstrecke wieder, wie es hieß.

 

Quelle: dpa