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Tödlicher Ehestreit um Kochkünste

Ein Ehestreit über einen verbrannten Auflauf und das letzte Bier im Haus endete im US-Bundesstaat Pennsylvania in einer echten Tragödie.

Folgenschwere Beschwerde über Speis und Trank

Das Meckern über die fehlenden Kochkünste seiner Ehefrau, musste ein Mann nun mit seinem Leben bezahlen. Nach Angaben der Ermittler erschoss die 38 Jahre alte Frau ihren Gatten, weil er sich über ihr Essen beklagt hatte. Außerdem passte es ihm nicht, dass sie sein letztes Bier getrunken hatte. Da seien bei der Ehefrau kurzerhand die Sicherungen durchgebrannt.  

 

Frau hält ihre Tat auf Foto fest

Wie die Zeitung „Tribune-Review“ berichtet, spitzte sich die ohnehin schon unglaubliche Geschichte dann noch weiter zu: Nachdem die Ehefrau den tödlichen Schuss in die Stirn ihres Gatten gefeuert hatte, machte sie zunächst noch ein Foto und schickte es per Handy einer Freundin!

Diese habe ihr dann allerdings geraten, die Polizei zu alarmieren. Davor ging die 38-Jährige aber erst noch einmal duschen.

 

Finger an Abzug gebracht

Im Verhör sagte sie, sie habe sieben Bier getrunken, und ihr Mann habe sie beleidigt und ihre Kochkünste verflucht. Im Streit soll ihr Gatte schließlich die Schusswaffe gezogen haben, woraufhin die 38 Jahre alte Mutter versehentlich ihren Finger an den Abzug gebracht und den tödlichen Schuss abgegeben habe.

Die beiden Kinder waren während der Ehetragödie im Haus. Sie wurden zu Verwandten gebracht.

 

Quelle: Welt

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