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Fünfjähriger Junge ist Autist und braucht einen Hund

Der fünfjährige Maximilian aus Neundorf im Salzlandkreis hat das Asperger-Syndrom und ist hochsensibel. Um dem Jungen das Leben zu erleichtern, soll ihm jetzt ein speziell ausgebildeter Hund helfen – doch die Familie kann die Kosten nicht stemmen. So kannst du helfen.

Maximilian braucht unsere Unterstützung

Jede Alltagshandlung ist für den kleinen Jungen aus Neundorf eine große Herausforderung. Maximilian hat eine spezielle Form von Autismus, das sogenannte Asperger-Syndrom und ist jederzeit auf Hilfe angewiesen. Er ist “gefangen in seinem eigenen Körper”, wie seine Mutter Anett Siebert der “Mitteldeutschen Zeitung” erzählt. Maximilians sprachliche und motorische Fähigkeiten sind deutlich eingeschränkt; alleine anziehen oder duschen kann er nicht. Oft gerate ihr fünfjähriger Sohn in für ihn überfordernde Situationen, weil er seine Gefühle nicht richtig ausdrücken kann, so seine Mutter. Er drehe sich dann im Kreis, flattere mit den Armen und gebe Schimpfwörter von sich.

 

Hund Freddy hat tolle Wirkung auf den Jungen

All diese Einschränkungen machen es dem kleinen Jungen beinahe unmöglich, unbeschwert aufzuwachsen.

Doch es gibt Hoffnung: Ein speziell ausgebildeter Autismus-Begleithund soll dem Fünfjährigen helfen, sich langsam an soziale Interaktionen heranzutasten. Seit wenigen Monaten besucht Maximilian deshalb eine neue tiergeschützte Therapie. Immer an seiner Seite: Freddy, ein Havaneser. Der bei „Dogs for Life“ in Berlin ausgebildete Vierbeiner hatte bisher eine unglaubliche Wirkung auf den Fünfjährigen. “Nach der Therapie ist Maximilian fröhlicher und aufgeschlossener“, erzählt Mutter Anett Siebert der Tageszeitung. Auch das Einschlafen falle ihm leichter.

 

So kannst du helfen

Der große Wunsch des kleine Jungen und seiner Familie ist, dass Freddy in Zukunft rund um die Uhr für Maximilian da sein kann. Doch es gibt ein großes Problem: Obwohl die Pflegekasse der Vermittlung schon zugestimmt hat, müsste die Familie Kosten in Höhe von 15.000 Euro für den speziell ausgebildeten Hund aufbringen.

Der Verein “Tierisch geborgen”  unterstützt Maximilian mit 5.000 Euro. Die Pflegekasse zahlt 1.000 Euro dazu – aber nur, wenn die restlichen 9.000 Euro bis Ende März aufgebracht werden können, heißt es im Bericht. Nach einem weiteren Schicksalsschlag fehlen der Familie allerdings die Mittel, die hohe Summe zu stemmen.

An dieser Stelle hat sich der Verein „Tierisch geborgen“ eingeschaltet und sammelt aktuell Spenden, damit Maximilian seinen Hundefreund für immer zu sich holen kann.

In einem Facebook-Post bittet die wohltätige Organisation um Unterstützung:

 

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung


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