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Junge schreibt Brief an seinen toten Vater und erhält Antwort

Ein siebenjähriger Junge aus England schreibt eine Postkarte an seinen verstorbenen Vater. Wenige Wochen später passiert das Unglaubliche: Der Junge erhält tatsächlich eine Antwort, die nicht nur seine Familie sondern mittlerweile auch das Netz zu Tränen rührt.

„Können Sie das zum Geburtstag meines Vaters in den Himmel schicken? Danke!“

Wie das Portal Huffingtonpost unter Berufung auf die Onlinezeitung „Edinburgh Live“ berichtet, hat der siebenjährige Jase Hyndman aus Blackburn in England seinem bereits seit vier Jahren verstorbenen Vater eine Postkarte zum Geburtstag geschrieben. Seine liebevollen Zeilen verpackte der Junge in einen Umschlag und versah diesen mit einer Bitte an den Briefträger: „Können Sie das zum Geburtstag meines Vaters in den Himmel schicken? Danke!“

 

„Es war ein schwieriges Unterfangen […] auf unserem Weg zum Himmel.”

Wenige Wochen später traute die kleine Familie ihren Augen nicht. Im Briefkasten lag tatsächlich eine Antwort, geschrieben vom Postdienst des Vereinigten Königreichs, der Royal Mail. Der zuständige Briefträger war der Aufforderung von Jase gefolgt: 

“Lieber Jase, als wir deine Post verschickt haben, sind wir auf dein besonderes Anliegen aufmerksam geworden. Daher wollte ich nun die Gelegenheit ergreifen und dir Bescheid geben, dass wir es geschafft haben, deinen Brief deinem Vater im Himmel zukommen zu lassen. Es war ein schwieriges Unterfangen die Sterne und andere galaktische Objekte zu umschiffen auf unserem Weg zum Himmel.”

 

„Ihr habt meinen Glauben an die Menschheit wiederhergestellt!“

„Edinburgh Live“ gegenüber äußerte sich Sean Milligan, Manager der Royal Mail, dass es das Anliegen der Firma wäre, stets die Briefe ihrer Kunden sicher zu verschicken und er sich weiter darum bemühe, die Lieferung von Jase in den Himmel zu schicken.

Auf Facebook schreibt Mutter Teri weiter: „Ich kann gar nicht sagen, wie emotional Jase ist. Er weiß jetzt, dass sein Papa seine Karte erhalten hat. Die Post hätte sich nicht die Mühe machen müssen, zu antworten. Sie hätten es einfach ignorieren können. Die Tatsache, dass sie sich die Zeit genommen hat, ist so eine schöne Sache. Sie haben meinen Glauben an die Menschheit wiederhergestellt, dafür möchte ich danken.“

Im Interview mit der Onlinezeitung erzählt Teri, dass ihr Sohn nun unbedingt Briefträger werden wolle. Ihn fasziniere nämlich, dass diese “durch sehr gefährliche Orte reisen müssen, um Briefe zu versenden.“

 


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