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Das sind fünf natürliche Alternativen zu Ibuprofen

Wenn wir Schmerzen haben, greifen wir oft zu Medikamenten mit dem Wirkstoff Ibuprofen. Dieser verspricht bei Entzündungen oder Fieber Linderung. Bei leichten Beschwerden muss allerdings nicht zwingend auf die Arznei aus der Apotheke zurückgegriffen werden: Es gibt auch natürliche Alternativen, die Wunder wirken.

Ingwer bei Übelkeit und Schmerzen

Wenn es mal ein bisschen zwickt, dann musst du nicht sofort zu Medikamenten greifen. Mit einigen natürlichen Heilmitteln kannst du deine Schmerzen und Wehwehchen ebenfalls lindern. Dazu gehört zum Beispiel die Ingwerknolle mit ihren analgetischen und entzündungshemmenden Eigenschaften. Sie hilft äußerlich angewendet schmerzlindernd bei Verstauchungen oder Arthritis. Außerdem ist Ingwer gut gegen Übelkeit. Dafür einfach ein kleines Stückchen der leicht scharf schmeckenden Gewürzpflanze essen. Das bringt den Verdauungstrakt wieder in Schwung.

 

Cayennepfeffer als Entzündungshemmer

Eine ähnliche Wirkung wie Ingwer hat auch Cayennepfeffer. Diesen verwendest du am besten als Würze im Essen. Aber Achtung, nicht übertreiben! Denn dann werden die Speisen viel zu scharf und ungenießbar. Für eine äußerliche Anwendung des Wunder-Gewürzes gibt es in Bioläden und Reformhäusern Salben, Cremes und Öle mit Cayennepfeffer.

 

Weidenrinde gegen Menstruationsbeschwerden

Wenn einmal im Monat bei Frauen der Unterleib zwickt, ist Weidenrinde ein bewährtes Mittel im Kampf gegen Schmerzen und Krämpfe. Die Pflanze hilft außerdem bei Kopf- und Muskelschmerzen. Zudem wirkt es Fieber senkend. Wer jedoch allergisch auf Aspirin reagiert, für den ist die Verwendung von Weidenrinde nicht geeignet.

 

Kurkuma bei Gelenkschmerzen

Das gelbe Gewürz ist ein wahres Wundermittel bei Entzündungen. Kurkuma bekommst du entweder ganz normal als Pulver oder aber auch in Form von Kapseln in Apotheken. Das Wunder-Geürz hilft vor allem bei Gelenkschmerzen. Aber Vorsicht: Bei Kindern unter drei Jahren sollte Kurkuma nicht als Heilmittel angewendet werden.

 

Arnika zur äußerlichen Anwendung

Diese Pflanze ist vor allem für ihre heilende Wirkung bei Muskelschmerzen, Muskelrissen und rheumatoider Arthritis bekannt. Im Gegensatz zu vielen anderen Heilmitteln wird Arnika jedoch nur äußerlich angewendet. Dafür wird es am besten in warmem Wasser aufgelöst und mithilfe eines Tuches auf die schmerzenden Stellen aufgetragen. Herkömmliche Arnika-Salben aus der Apotheke können ebenfalls Linderung schaffen.

 

Wichtig: Bei starken und anhaltenden Schmerzen sollte immer ein Arzt aufgesucht werden!

 

Quelle: Wunderweib


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