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Versuchtes Tötungsdelikt in Bahnhofsunterführung in Vallendar

Nachdem bereits im Februar ein 51-Jähriger in Vallendar brutal angegriffen und schwer verletzt wurde, sucht die Polizei nun mit Fotos und einer Personenbeschreibung nach dem mutmaßlichen Täter.

Versuchte Tötung

Am Donnerstag, den 07. Februar kam es in Vallendar gegen 19:30 Uhr zu einem versuchten Tötungsdelikt. Wie die Polizei mitteilt wurde dabei ein 51-jähriger Mann von einen unbekannten Täter vermutlich mit einem scharfen Gegenstand angegriffen und schwer verletzt. Anschließend rannte der Unbekannte davon. Der Zwischenfall ereignete sich in einer Unterführung der B42 in Höhe des Bahnhofs in Vallendar.

 

Nach diesem Täter sucht die Polizei

Laut Polizei liegt vom Täter folgende Beschreibung vor: Der Mann ist etwa 1,65 bis 1,75 Meter groß, hat eine schlanke Figur und ist vom Erscheinungsbild etwa 20 bis 25 Jahre alt. Der Unbekannte hat einen südländischen Teint, Bartstoppeln und dunkle Haare. Die Haare trug er oben lang und an den Seiten kurz, ein sogenannter "Undercut". Er trug eine dunkle, vermutlich dunkelblaue Daunenjacke, eine schwarze Jogginghose und schwarze Schuhe mit weißen Sohlen.

 

Hat eine Personengruppe alles beobachtet?

Die Kriminalpolizei in Koblenz sucht nun dringend nach Zeugen, die sachdienliche Angaben zum Täter oder Personen, die Anfang Februar in Tatortnähe gesehen worden sind, machen können. Im Rahmen der Ermittlungen wurde bekannt, dass sich eine größere Personengruppe tatzeitnah im Bereich der Unterführung aufgehalten hatte. Möglicherweise ist der Täter vor oder bei der Tat oder auf der Flucht beobachtet worden.

Wer etwas Auffälliges in der Unterführung der B42 oder in der näheren Umgebung, z.B. auf dem gegenüberliegenden REWE-Parkplatz oder am Bahnhof/den Mitfahrerparkplätzen beobachtet hat, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0261 / 103 - 2690 oder -2726 mit der Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen. Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat für Hinweise, die zur Aufklärung der Tat sowie zur Täterermittlung führen eine Belohnung von 1.000 Euro ausgesetzt.

 

 

 

 

Quelle: Polizei

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