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Verkehrsbehinderungen: Theodor-Heuss-Brücke in Mainz gesperrt

Die Theodor-Heuss-Brücke - eine wichtige Verbindung zwischen Mainz und Wiesbaden - ist ab Sonntag, den 12.01.2020 für den privaten Autoverkehr gesperrt. Was das nun für Pendler und die Region bedeutet, erklären wir hier…

Kommt jetzt das Verkehrschaos?

Die Theodor-Heuss-Brücke zählt mit einer Länge von 506,10 Metern und einer Breite von 18,80 Metern zu den wichtigsten Verbindungsachsen zwischen Wiesbaden und Mainz. Täglich wird sie von rund 44.000 Autos und 28.000 ÖPNV-Nutzerinnen und Nutzer passiert.

Seit Sonntag ist die Brücke für den privaten Verkehr zwischen Mainz und Mainz-Kastel für die kommenden vier Wochen in beiden Richtungen gesperrt. Es müssen dringende Reparaturen an den Pfeilerachsen durchgeführt werden.

Wer in der nächsten Zeit von Mainz nach Wiesbaden fahren möchte, muss sich also auf Staus und Behinderungen einstellen. „Für Pendler gilt: Mehr Zeit einplanen, wer über den Rhein muss!“, erklärt RPR1.Verkehrsexperte Ralf Schwoll. Anstatt über die Theodor-Heuss-Brücke zu fahren, müssen Autofahrer auf die Schiersteiner oder die Weisenauer Brücke ausweichen – lange Staus sind so gut wie vorprogrammiert.

Zur aktuellen Verkehrslage

 

Wie komme ich nun über den Rhein?

Die Theodor-Heuss-Brücke wird ausschließlich für den individuellen Auto- und Lastwagenverkehr gesperrt. Diese Maßnahme und Umleitungen werden laut der Stadt Mainz an den Einfallsstraßen weiträumig bis zum Autobahnring ausgeschildert.

Die Brücke darf auch weiterhin von Radfahrern, Fußgängern, Motorrollern, Taxen und dem Buslinienverkehr (z.B. ESWE, Mainzer Mobilität, usw.) genutzt werden. Für letztere wird es eine Fahrspur geben, deren Befahrung durch eine Baustellenampel geregelt wird. Hierfür gibt es für den Zeitraum der Bauarbeiten das Angebot eines speziellen Brückentickets (4 Wochen zahlen, 6 Wochen fahren).

Alle Informationen hierzu

 

Quelle: Stadt Mainz