ADAC rechnet vor Weihnachten mit rekordverdächtigen Staus

Um Weihnachten wird es eng auf den Straßen. Nach einer aktuellen Prognose rechnet der ADAC vor allem am 22. Dezember mit großen Behinderungen. So kannst Du das größte Chaos umgehen.

Droht ein Verkehrskollaps?

Die Autofahrer von der Südpfalz bis nach Köln müssen vor Weihnachten mit rekordverdächtigen Staus und Behinderungen rechnen. Der Verkehrsclub ACE teilte mit, dass das kommende Wochenende in der Staubilanz 2017 den ersten Platz erklimmen könnte. Der ADAC warnt sogar vor einem drohenden Verkehrskollaps!

Den Angaben zufolge soll die Reisewelle am Freitag ab 13 Uhr ihren Höhepunkt erreichen. Am Samstag werde es dann vor allem auf den Routen in die Wintersportzentren der Alpen zu Engpässen kommen.

 

Diese Straßen sind betroffen

Die betroffenen Strecken sind unter anderem die A6 zwischen Kaiserslautern und Mannheim. Am 23. wird es vor allem auf den Routen in die Skigebiete voll, dazu gehört auch die A5 Richtung Karlsruhe. Auch  auf der A7 (Würzburg - Ulm - Füssen), A81 (Stuttgart - Singen) und A8 (Karlsruhe - Stuttgart - München) sollten Autofahrer mehr Zeit einplanen.

Der ADAC empfiehlt nach Möglichkeit am Weihnachtstag oder am ersten Feiertag zu fahren.

 

Wie kann ich den Stau umgehen?

Man kann dem Ganzen mit ein bisschen Vorbereitung aus dem Weg gehen, so der ADAC. Es mache manchmal einen entscheidenden Unterschied zwei Stunden früher oder später loszufahren.

Monika Gas, vom ADAC Pfalz in Neustadt, zu den Stau-Hotspots – wo und vor allem wann wird es die nächsten Tage denn besonders eng?

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Die Staus zu umfahren ist in der Regel keine wirkliche Lösung, entscheidend ist wann man fährt. Die Stauprognosen des ADAC haben sich da bewährt um die eigene Route zu planen:

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Stauplaner des ADAC hilft

Dank des ADAC Stauplaners kann man seine persönliche Route festlegen und sieht dabei immer, wann die beste Zeit zum Losfahren ist.

Hier geht es zum ADAC-Stauplaner

 

Quelle: ADAC, dpa


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