Schwebebahn im Ziel von Hackerangriff: Werbung für Pornos

Wer am Sonntagnachmittag in der Wuppertaler Schwebebahn unterwegs war, wird sich erst einmal gewundert haben: Auf den Werbetafeln wurden plötzlich pornografische Inhalte angezeigt.

Bildschirme vom Netz genommen

In den sozialen Medien häuften sich die Hinweise auf die pornografischen Inhalte im ÖPNV. Die Wuppertaler Stadtwerke bestätigten dies gegenüber der dpa: „Diesstellte sich nach Überprüfung als korrekt heraus, woraufhin derentsprechende Bildschirm außer Betrieb genommen wurde.“ Nun soll der Sache gemeinsam mit einem externen Dienstleister auf den Grund gegangen werden. Bis die Sachlage rund um den mutmaßlichen Hackerangriff geklärt ist, bleiben die Werbeanlagen außer Betrieb.

Kein Einzelfall

Wie die dpa berichtet, sind jedoch auch andere Standorte von der Porno-Panne betroffen. Auch in weiteren deutschen Städten soll es diese Vorfälle gegeben haben. Statt den üblichen Werbespots flimmerte eine Stunde lang Werbung für eine Pornoseite über die Bildschirme.

 

Quelle: dpa

 

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