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ABSOLUTELY EVERYBODY - Vanessa Amorosi

Jetzt wird Rheinland-Pfalz zum Kühlschrank

Wir erleben derzeit den kältesten Januar seit 2010. Das wird sich auch so fortsetzen, denn nun erwartet uns mindestens eine Woche Dauerfrost – mit teils spiegelglatten Straßen im ganzen Land.

Polare Meeresluft bringt Minusgrade

Im Bereich einer sich verstärkenden Hochdruckbrücke bestimmt zunehmend trockene aber weiterhin kalte, polare Meeresluft das Wetter in Rheinland-Pfalz und dem Saarland. „Es wird vor allen Dingen eins: kalt. Besonders die Nächte fallen frostig aus“, erklärt Diplom-Meteorologe Dominik Jung vom Wetterportal wetter.net.  

 

Heute Vormittag sowie in der kommenden Nacht zum Dienstag tritt verbreitet Frost bei -2 bis -4 Grad, im Bergland bis -7 Grad auf. Über Schneeflächen bei längerem Aufklaren ist nachts auch strenger Frost bis -15 Grad zu erwarten. Tagsüber steigt die Temperatur nur in Flussniederungen auf Werte über 0 Grad.

>> Hier wird es besonders kalt.

 

Achtung, Glätte!

Bis zum Mittag treten zwischen Westerwald und Hunsrück örtlich Schneeschauer auf, die allmählich südwestwärts abziehen.

Der Deutsche Wetterdienst warnt aufgrund der frostigen Temperaturen vor gefährlichem Glatteis in Rheinland-Pfalz: Es herrscht Glättegefahr durch Schnee und überfrierende Nässe, in den kommenden Nächten zunehmend durch Reif, stellenweise auch tagsüber.

 

So werden die Temperaturen in den kommenden Tagen:

Montag: minus 7 bis plus 2 Grad, Mix aus Sonne, Wolken und etwas Schnee

Dienstag: minus 6 bis plus 2 Grad, mal Sonne, mal Wolken, noch ein paar Flocken

Mittwoch: minus 7 bis plus 2 Grad, zeitweise freundlich, stellenweise auch den ganzen Tag Hochnebel, trocken

Donnerstag: minus 7 bis plus 2 Grad, trockenes und kaltes Winterwetter

Freitag: minus 7 bis plus 3 Grad, zeitweise Sonnenschein

Samstag: minus 7 bis 0 Grad, Mix aus Sonne, Wolken und einzelnen Schneeschauern

 

Dank des ruhigen Hochdruckgebietes Brigitta erwartet uns also in den nächsten Tagen eine ruhige Wintertage – wenn auch sehr kalt…

 

Quelle: Deutscher Wetterdienst / wetter.net