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Corona-Fälle an mehreren Schulen in Rheinland-Pfalz

Weit mehr als 100 Schüler sind in Rheinland-Pfalz wegen einzelner Corona-Fälle schon wieder in Quarantäne.

Aus Risikogebiet zurückgekehrt

Schon in den ersten Schultagen nach den Sommerferien ist es in Rheinland-Pfalz wegen Corona-Infektionen zu mehreren Fällen von Massenquarantäne gekommen.

Im Westerwald schickte ein Gymnasium 60 Schüler und vier Lehrer wegen einer bestätigten Ansteckung nach Hause. Eine Schülerin der 13. Klasse des Mons-Tabor-Gymnasiums sei nach ihrer Familienreise in ein Risikogebiet zunächst negativ auf das neue Coronavirus getestet worden und in den Unterricht gekommen, sagte Schulleiter Armin Pleiss am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. Ein zweiter Test mehrere Tage später, auf den das Gesundheitsamt des Westerwaldkreises bei Rückkehrern auf Risikogebieten dringe, habe aber ein positives Ergebnis erbracht. Zuvor hatte die Rhein-Zeitung darüber berichtet.

 

Trierer Schulen betroffen

Auch in Trier haben sich zwei Schüler von zwei Schulen mit dem Coronavirus infiziert. Für 52 Schüler und drei Lehrer wurde daraufhin eine 14-tägige Quarantäne angeordnet, wie die Kreisverwaltung Trier-Saarburg mitteilte. Betroffen sei eine Unterstufenklasse eines Gymnasiums sowie eine Grundschul-Klasse. „Es ist der erste Fall nach den Sommerferien in einer Schule im Bereich des Gesundheitsamtes Trier-Saarburg“, sagte Landrat Günther Schartz (CDU).

 

Weitere Fälle in Ingelheim, Alzey, Koblenz,…

In Koblenz wurde nach der bekanntgewordenen Infektion eines Grundschülers seine Klasse für zwei Wochen in Quarantäne geschickt, wie die Stadtverwaltung mitteilte. Die Eltern holten die Kinder ab, die getestet wurden. Der Kreis Mainz-Bingen berichtete laut dpa am Abend, dass nach dem positiven Corona-Test eines Oberstufenschülers an einer Schule in Sprendlingen nun die Mitschüler aus seinem Stammkurs in Quarantäne geschickt wurden. Sie sollen nun ebenfalls getestet werden.

Außerdem wurden mehrere Fälle an Schulen und Kitas in Ingelheim, Gensingen, Alzey, Gau-Odernheim, Saulheim, Bad Sobernheim, Kelkheim und Niederkirchen bekannt.

Wie die Schulaufsicht bei der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) in Trier nach eigenen Angaben erklärte, müssten anderswo nur einzelne Schüler zu Hause bleiben.

 

Quelle: dpa