LIVE
AUF DAS, WAS DA NOCH KOMMT - Lotte / Max Giesinger
RPR Hilft
Rolf Martini 30 €
Julia Molitor 50 €
Sergej Drehrr 50 €
Heidi Krebs 50 €
Gabi Westkemper 50 €
Gisela Sass 100 €
Nadine Wollf 20 €
Gertrud Schilz 150 €
Marita Jeenel 50 €
Ekhart Sommer 400 €
Spende jetzt!

RPR HILFT e.V.
Liga Bank Speyer
IBAN: DE12 7509 0300 0000 0810 00
BIC-Code: GENODEF1M05

Nichts mehr verpassen! Jetzt für Benachrichtigungen registrieren und die wichtigsten Nachrichten als erstes bekommen.

Lädt ...
Was sind Benachrichtigungen? RPR1. verschickt Benachrichtigungen, wie man sie von Apps auf dem Smartphone kennt. Wir informieren euch damit noch schneller über aktuelle Ereignisse in Deutschland und der Welt!
Heute keine Lust auf Benachrichtigungen? Kein Problem, einfach das Fenster schließen - wir fragen nach einer Weile nochmal!

Mann verunfallt: Mädchen sucht lebensgefährlich verletzten Vater

Am Dienstagabend ist ein Vater auf dem Ebertplatz in Köln von einem Motorrad erfasst und lebensgefährlich verletzt worden. Besonders tragisch: Seine achtjährige Tochter hatte den schrecklichen Unfall nicht mitbekommen und suchte verzweifelt nach ihrem Vater.

Vater wollte nur kurz Geld abheben

Furchtbare Szenen am Dienstagabend in der Kölner Innenstadt: Ein achtjähriges Mädchen hat in Köln vergeblich nach seinem Papa Ausschau gehalten, der ohne ihr Wissen bei einem Unfall lebensgefährlich verletzt worden war.

Der 40-Jährige hatte laut Polizeimeldung seine Tochter auf dem Ebertplatz zurückgelassen, um nur kurz auf der gegenüberliegenden Straßenseite bei der Bank Geld abzuheben. Beim Überqueren der Straße wurde er von einem Motorrad erfasst und lebensbedrohlich verletzt.

 

Wo ist Papa?

Seine ahnungslose Tochter wartete vergeblich auf seine Rückkehr und bat irgendwann Kölner Polizisten um Hilfe bei der Suche – diese waren gerade dabei den Verkehrsunfall aufzunehmen.

Die Beamten kümmerten sich daraufhin um die Achtjährige, bis sie in die Obhut der Mutter übergeben wurde. Der Vater des Mädchens schwebte in der Nacht zu Mittwoch noch immer in Lebensgefahr.

 

Quelle: dpa