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Nordrhein-Westfalen: Bielefeld

Spaziergänger finden erhängten Hund an Baum

Spaziergänger haben am Montag einen schrecklichen Fund bei Bielefeld gemacht. Medienberichten zufolge entdeckten sie einen toten Hund, der offensichtlich an einem Baum aufgehängt wurde.

Hund aus absurdem Grund getötet

Wie die Bild berichtet, wurde der Hund an einem Baum mit seiner Leine an einem Ast aufgehängt. Offenbar erstickte das Tier daraufhin. Gefunden wurde der Vierbeiner an der Lämershagener Straße in Sennestadt. Die Polizei ermittelt nun wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetzt gegen einen tatverdächtigen Bielefelder.

Nachdem die Beamten Spuren sicherten, soll der 53-Jährige plötzlich am Tatort aufgetaucht sein und gab zu den Hund getötet zu haben. Er stand unter erheblichen Alkoholeinfluss und ist schon mehrfach vorbestraft. Laut seinen Angaben soll er den Vierbeiner aus einem Tierheim haben. Er sei 15 Jahre alt und krank. Offenbar um die Tierarztkosten zu sparen, erhängte er ihn an dem Baum.

Gegen ihn wird nun wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz ermittelt.