Gemeinsame Anti-Terror-Übung von Polizei und Bundeswehr
In Lahnstein läuft eine große Anti-Terror-Übung von Polizei und Bundeswehr. Rund 300 Einsatzkräfte trainieren den Ernstfall. Schussgeräusche sind möglich.
In Lahnstein läuft eine große Anti-Terror-Übung von Polizei und Bundeswehr. Rund 300 Einsatzkräfte trainieren den Ernstfall. Schussgeräusche sind möglich.
Seit 7.30 Uhr am Mittwochmorgen (18.03.2026) trainieren Polizei und Bundeswehr gemeinsam in der Rittersturz-Kaserne den Umgang mit einer terroristischen Bedrohungslage. Die Übung ist Teil der bundesweiten Reihe GETEX 2026.
Geübt wird der Ernstfall nach einem fiktiven Anschlag auf eine militärische Einrichtung. Rund 300 Einsatzkräfte sind beteiligt. Dabei wird das Zusammenwirken von Spezialeinheiten der Polizei und Feldjäger der Bundeswehr trainiert. Auch die Abwehr von Drohnen gehört zur Übung.
WICHTIG: Während der Übung kommen Waffen und Übungsmunition zum Einsatz. Deshalb sind rund um die Kaserne Schussgeräusche möglich. Polizei ist im Außenbereich verstärkt präsent und ansprechbar.
Es besteht keine Gefahr für die Bevölkerung.
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