Der beste Roséwein Deutschlands kommt aus Rheinland-Pfalz

Roséweine liegen voll im Trend und haben in den letzten Jahren immer weiterentwickelt und neue Geschmäcker und Potenzial gezeigt. Das Deutsche Weininstitut hat nun unzählige Proben bewerten lassen und ist zu einem freudigen Urteil gekommen: Der beste Rosé kommt vom Weingut Zehe-Clauß aus Mainz.

Roséwein weiterhin voll im Trend

Die Beliebtheit des Roséweins lassen sich schon in den nackten Zahlen erkennen, wir Monika Reule, Geschäftsführerin des DWI im Zuge der Preisverleihung betonte: „Roséweine machten im vergangenen Jahr mittlerweile zwölf Prozent aller Weineinkäufe in Deutschland aus und am Umsatz mit Wein hatten sie einen Anteil von elf Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einem Plus von jeweils einem Prozentpunkt.“ Und auch die Auswahl der Roséweine hat sich in den letzten Jahren stark verbessert. Im Vergleich zu 2010 liegt das Angebot an qualitätsgeprüften Rosés um fast ein viertel höher. Eine Veränderung, die sich auch in der Qualität bemerkbar macht. „Unsere Roséweine präsentieren sich heute sehr viel charaktervoller als noch vor einigen Jahren und sie sind auch immer häufiger im gehobenen Preissegment zu finden. Zudem legen sie nach und nach ihr Image als reiner Sommerwein ab und werden zunehmend auch als hervorragende Menübegleiter entdeckt", so Reule. 

Auf den Rängen hinter dem Mainzer Roséwein mit dem Namen „2020er Rosé trocken“ wurde der 2020er "Muskat-Trollinger Spätlese Rosé feinherb" vom Weingut Thomas Gottwald und Sohn aus Lörzweiler und der „St. Laurent Rosé feinherb"“ vom Weingut Emmerich-Köbernik in Waldböckelheim von der Nahe ausgezeichnet.

 

Quelle: deutscheweine.de

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