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Drama in NRW: Zweijähriger von Zug erfasst!

Ein zweijähriges Kind ist in Engelskirchen im Bergischen Land von einem Zug erfasst und schwerstverletzt worden.

Angelausflug endet tragisch

Wie die Polizei berichtete, wurde am Mittwoch ein Kind auf der Bahnstrecke zwischen Engelskirchen und Overath von einer Regionalbahn erfasst. Ersten Ermittlungen zufolge, waren zwei Väter mit ihrem Nachwuchs zu einem Angelausflug unterwegs. Sie stellten ihre Fahrzeuge in einer Haltebucht ab und betraten die Bahnstrecke. Die Familien liefen auf den Gleisen entlang, um zur Angelstelle zu gelangen.

 

Zweijähriger wird schwer am Kopf verletzt

Plötzlich kam ein anfahrender Zug, welcher nicht mehr rechtzeitig bremsen konnte – er erfasste den kleinen Jungen. Durch die Kollision erlitt das Kind schwere Kopfverletzungen und wurde von seinem Vater in ein nahgelegenes Krankenhaus gebracht. Von dort aus wurde es mit einem Rettungshubschrauber in eine Kölner Klinik geflogen. Der Lokführer und die Unfallbeteiligten erlitten einen Schock und wurden in einem Krankenhaus durch Seelsorger betreut.

 

Bundespolizei warnt erneut vor der Gefahr

Nach diesem tragischen Unfall rät die Bundespolizei wiederholt, niemals unbefugt die Gleise zu betreten. Herannahende Züge werden kaum oder gar nicht wahrgenommen und haben bei einer Geschwindigkeit von 100 km/h einen Bremsweg von ca. 1000 Metern.

 

Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin