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Erstes Unternehmen bundesweit: BASF startet Corona-Impfungen

Der Ludwigshafener Chemieriese BASF impft ab heute seine Mitarbeiter*innen gegen Corona – und ist damit bundesweiter Vorreiter.

Betriebsärzt*innen einbezogen

Damit ist die BASF Teil des Modellprojektes „Betriebsarztimpfungen“ des Landes Rheinland-Pfalz. Dem Unternehmen wurden wöchentliche Impfstoff-Lieferungen vom Land zugesichert. Demnach ist die BASF bundesweit das erste Unternehmen, das mit Betriebsärzt*innen seine Mitarbeiter*innen impft.

 

300 Angestellte haben bereits Termin

Geimpft wird in einem eigenen Impfzentrum auf dem Werksgelände in der Nähe von Tor 11. Zum Start haben 300 Angestellte einen Termin bekommen, die bereits an Vorerkrankungen leiden. Damit hält sich die BASF an die Impfreihenfolge des Landes.

Auch die Impfstoff-Verteilung läuft zentral über das rheinland-pfälzische Gesundheitsministerium. Das lobt die BASF: Der Einbezug von Betriebsärzt*innen sei ein weiteres Mittel zu vielen, schnellen Impfungen, sagt Ministerin Bätzing Lichtenthäler.

„Ich bin stolz, dass wir nun helfen können, die Impfgeschwindigkeit zu erhöhen, das Gesundheitssystem zu entlasten und so einen weiteren Beitrag in der Pandemiebekämpfung zu leisten. Dabei steht fest: Die Regeln für dieses Projekt setzen Bund und Länder. Das gilt für die Impfreihenfolge genauso wie für die Auswahl des Impfstoffs“, so Michael Heinz, Mitglied der Vorstands BASF und Standortleiter Ludwigshafen.

 

Quelle: Pressemitteilung BASF