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Autofahrer stürzt in Sandgrube und stirbt

Im saarländischen Remmesweiler ist ein Autofahrer 15 Meter in eine Sandgrube gestürzt und dabei ums Leben gekommen. Die Hintergründe sind noch unklar.

Für 40-Jährigen kam jede Hilfe zu spät

Gegen 13:30 Uhr wurden am Mittwochnachmittag die Rettungskräfte in St. Wendel alarmiert. Aus bislang unbekannten Gründen war ein Auto zwischen Remmesweiler und Urexweiler in einer Linkskurve von der Fahrbahn abgekommen und in eine Sandgrube gestürzt. Das Fahrzeug hatte einen Zaun durchbrochen und war rund 15 Meter in die Tiefe gefallen. Für den 40-jährigen Fahrer aus der Stadt St. Wendel kam leider jede Hilfe zu spät, wie die Feuerwehr mitteilte.

 

Unfall könnte sich schon vor längerer Zeit zugetragen haben

Unklar ist, wie und vor allem wann es zu dem schrecklichen Unglück gekommen war. „Mutmaßlich fand der Unfall bereits vor einiger Zeit statt und wurde nur zufällig durch eine vorbeikommende Polizeistreife entdeckt, welche auf Unfallspuren am Seitenstreifen aufmerksam wurde“, hieß es weiter im Bericht.

Die Bergung des Leichnams und des völlig zerstörten Fahrzeugwracks gestaltete sich aufgrund der Örtlichkeit als sehr schwierig und dauerte mehrere Stunden. Zur Unterstützung musste ein Kran angefordert werden.

 

Quelle: Feuerwehr St. Wendel - Kernstadt