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Wegen gemeinsamen Hund: 19-Jähriger bedroht Ex-Freundin

Weil er seinen Hund mit in Therapie nehmen wollte, löste ein 19-jähriger Koblenzer am Montag (02.05.) einen großangelegten Polizeieinsatz aus.

Freundin bedroht und Hund attackiert

Der Beschuldigte soll seiner ehemaligen Lebensgefährtin einen unangenehmen Besuch abgestattet haben, um den gemeinsamen Hund in Empfang zu nehmen. Diesen wolle er mit in seine Therapieeinrichtung nehmen. Seine Ex-Freundin zeigte sich von dieser Idee wenig begeistert und weigerte sich, den Hund abzugeben. Daraufhin soll er eine Schreckschusspistole gezogen und sie bedroht haben. Im Anschluss habe er versucht, den Hund noch mit einem Messer zu verletzen.

 

Blutspur führt zu Beweismitteln

Eine Fahndung nach dem Verdächtigen verlief negativ. Allerdings schlug er mit einem Hackbeil eine Glasscheibe im Eingang des Mehrfamilienhauses der Ex-Freundin ein und verletzte sich damit selbst. Eine Blutspur brachte die Polizei dann auf die richtige Spur und offenbarte weitere Hinweise. Zeug*innen, die den Beschuldigten gesehen haben, sollen sich bei der Polizeiinspektion Koblenz 2 unter der 0621-103-2911 melden.

 

Quelle: Polizeipräsidium Koblenz

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