Verletzter Motorradfahrer liegt 19 Stunden im Straßengraben
Schwer verletzt liegt ein 69 Jahre alter Motorradfahrer in einem abschüssigen Waldstück in der Nähe der Straße. Über Stunden bemerkt ihn keiner der passierenden Autofahrer.
Schwer verletzt liegt ein 69 Jahre alter Motorradfahrer in einem abschüssigen Waldstück in der Nähe der Straße. Über Stunden bemerkt ihn keiner der passierenden Autofahrer.
Glück im Unglück: Ein schwer verletzter Motorradfahrer im Eifelkreis Bitburg-Prüm ist 19 Stunden nach seinem Unfall aufgefunden worden. Die Insassen eines vorbeifahrenden Autos waren durch das an einem abschüssigen Waldrand liegende Motorrad des 69-Jährigen auf den Unfall aufmerksam geworden, wie die Polizei mitteilte.
Demnach fand einer der vier Insassen des Autos den Mann wenige Meter neben seinem Zweirad bei Bewusstsein vor. Er gab an, am Vortag verunfallt zu sein. Ohne fremde Hilfe habe er seit dem Unfall in dem Wald gelegen. Nach derzeitigen Erkenntnissen der Polizei soll der 69-Jährige eine Rechtskurve zu spät gesehen haben, nach links von der Straße abgekommen und anschließend in das abschüssige Waldgebiet gestürzt sein.
Motorradfahrer blieb über Stunden unbemerkt
Mehrere Autos sollen nach Angaben des Motorradfahrers vorbeigefahren sein, die Fahrer hätten ihn aber nicht gesehen. Erst der zufällige Blick eines der vier Auto-Insassen habe laut Mitteilung zur Rettung des Mannes geführt. Nach Angaben der Polizei war er schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt. Er wurde in ein Krankenhaus geflogen. Die Polizei ermittelt nun die genauen Hintergründe des Unfalls.
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