Studie zeigt: So erleben Jugendliche digitale Medien
Ein Social-Media-Verbot für unter 13-Jährige wird diskutiert. Wie sich Jugendliche im Umgang mit digitalen Medien fühlen, hat der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest untersucht.
Ein Social-Media-Verbot für unter 13-Jährige wird diskutiert. Wie sich Jugendliche im Umgang mit digitalen Medien fühlen, hat der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest untersucht.
Wie geht es Jugendlichen mit den Chancen und Schattenseiten digitaler Medien? Dieser Frage ist der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest (mpfs) nachgegangen. Die Ergebnisse der repräsentativen Studie werden an diesem Mittwoch (10.00 Uhr) in Mainz vorgestellt.
Die sogenannte JIM-plus-Studie legt den Fokus auf das digitale Wohlbefinden von 14- bis 17-Jährigen in Deutschland. Sie ist eine Ergänzung der jährlichen JIM-Studienreihe. JIM ist die Abkürzung für Jugend, Information und Medien. Die Studien erscheinen seit 1998 und bilden das Medienverhalten Jugendlicher in Deutschland ab. Im vergangenen Jahr ging es um den Umgang mit KI. Die nächste Studie soll am 13. November in Stuttgart vorgestellt werden.
Der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest ist eine Kooperation der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK), der Medienanstalt Rheinland-Pfalz und des Südwestrundfunks (SWR).
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