Löschroboter als Experte für schwere Einsätze
In ihm steckt viel Technik. Der Löschroboter, der nun bei dem Waldbrand im Kreis Bad Kreuznach genutzt wird, kann helfen, wenn es für Einsatzkräfte aus unterschiedlichen Gründen zu gefährlich wird.
In ihm steckt viel Technik. Der Löschroboter, der nun bei dem Waldbrand im Kreis Bad Kreuznach genutzt wird, kann helfen, wenn es für Einsatzkräfte aus unterschiedlichen Gründen zu gefährlich wird.
Der bei der Bekämpfung des Waldbrandes im Kreis Bad Kreuznach eingesetzte Löschroboter ist geeignet etwa für Einsatze bei Vegetationsbränden wie in dem aktuellen Fall oder bei Einsätzen nach Bränden oder Unfällen in Industrieanlagen. Er kann dem Hersteller zufolge aus einem mobilen Leitstand heraus bei einer Reichweite von bis zu 2.500 Metern gesteuert werden, wenn es die Einsatzlage zulässt auch per Funkfernbedienung bei einer Reichweite von 150 Metern.
Wassernebel schützt den Roboter
Angetrieben wird der mehr als drei Meter breite und drei Meter lange Löschroboter von einem diesel-elektrischen Antrieb. Ausgestattet ist er unter anderem mit mehr als 20 Suchscheinwerfern, auch Wärmebildkameras sind an Bord für die Sicht und die Erfassung der genauen Lage.
Bis zu 80 Meter weit kann Löschwasser gespritzt werden. Vor hohen Temperaturen geschützt wird der 14 Tonnen schwere Roboter mit einem Wassernebel aus zuschaltbaren Düsen. Eine Reihe an Kameras sichert eine Rundumsicht.
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