Landesregierung nutzt KI als modernes Arbeitsinstrument
KI unterstützt, aber am Ende bleibt der Mensch verantwortlich für die Erstellung und Prüfung von Inhalten. Das ist der Leitsatz der Staatskanzlei.
KI unterstützt, aber am Ende bleibt der Mensch verantwortlich für die Erstellung und Prüfung von Inhalten. Das ist der Leitsatz der Staatskanzlei.
Die Beschäftigten der rheinland-pfälzischen Landesregierung nutzen KI als modernes Arbeitsinstrument. Künstliche Intelligenz (KI) ermögliche es, effizienter zu arbeiten, Routineaufgaben abzugeben oder Unterstützung zu erhalten, erklärte die Staatskanzlei in Mainz. Daher sei es für die Landesregierung selbstverständlich, mit der Zeit zu gehen und KI für die Mitarbeitenden der Landesverwaltung zugänglich zu machen.
Sie wird demnach genutzt, um erste Gliederungen und Entwürfe für Redemanuskripte oder Interviewvorbereitungen auf der Basis von im Haus erstellten Vermerken zu entwerfen. Die Staatskanzlei biete ihren Beschäftigten im Presse- und Öffentlichkeitsbereich etwa in einem Pilotprojekt ein geschütztes KI-System an, um Datenschutz und Informationssicherheit zu gewährleisten.
Wenn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützend zur Erstellung der jeweiligen Inhalte KI-Anwendungen nutzen, müssen sie sich laut Staatskanzlei an Leitlinien und Vorgaben vor allem zu Datenschutz, Informationssicherheit, Vertraulichkeit und Nachvollziehbarkeit halten. Generell gelte, dass die KI-Technik unterstütze, der Mensch aber am Ende verantwortlich für die Erstellung und Prüfung der Inhalte bleibe.
Kritik an Thüringens Ministerpräsident Voigt
Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) steht in der Kritik, weil mehrere seiner Reden und Gastbeiträge für Medien oder Teile davon mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt worden sein sollen. Das Portal «Frag den Staat» hatte mehrere Beiträge von Voigt mit Hilfe von KI-Erkennungsprogrammen durchforstet.
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