Gepardenbaby & Co. – Zoo freut sich über viele Tiergeburten
Nachwuchs im Zoo Landau ist immer etwas Besonderes. Ein Raubtier hat im vergangenen Jahr für viel Aufmerksamkeit gesorgt.
Nachwuchs im Zoo Landau ist immer etwas Besonderes. Ein Raubtier hat im vergangenen Jahr für viel Aufmerksamkeit gesorgt.
Waldhunde, Humboldt-Pinguine, Ecuador-Amazonen und verschiedene Äffchen: Der Zoo Landau hat 2025 viel Nachwuchs bei in der Natur gefährdeten Arten bekommen. Besonders hervorzuheben seien die Nachzuchten bei den Prinz-Alfred-Hirschen sowie bei den von Ausrottung bedrohten Visayas-Mähnenschweinen, teilte der Zoo mit.
Für Schlagzeilen sorgte im Sommer die aufwendige Handaufzucht der einzeln und geschwächt geborenen Sudan-Gepardin Assama. Sie bekam Fläschchen und konnte nach einem schwierigen Start ins Leben Anfang September erstmals öffentlich gezeigt werden.
Individuen dieser Unterart sind nach Angaben des Zoos in der Natur und auch im Zoozuchtprogramm rar. Das Gepardenmädchen beschäftige das Zooteam allerdings «mit gesundheitlichen Baustellen» bis heute.
Zum Jahresende sei am 30. Dezember noch ein Kälbchen bei den Prinz-Alfred-Hirschen geboren worden, hieß es einer Mitteilung. Das männliche Jungtier leiste einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Art. Der Prinz-Alfred-Hirsch zähle zu den hochbedrohten Tierarten.
© dpa-infocom, dpa:260107-930-509539/1
Copyright 2026, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten