FCK will gegen Paderborn im Aufstiegsrennen bleiben
Im Heimspiel gegen Paderborn zählt für den 1. FC Kaiserslautern nur ein Sieg, um im Aufstiegsrennen weiter mitzumischen. Trainer Lieberknecht warnt vor Paderborns Stärken.
Im Heimspiel gegen Paderborn zählt für den 1. FC Kaiserslautern nur ein Sieg, um im Aufstiegsrennen weiter mitzumischen. Trainer Lieberknecht warnt vor Paderborns Stärken.
Nur ein Sieg zählt: Will der 1. FC Kaiserslautern noch einmal in den Aufstiegskampf der 2. Fußball-Bundesliga eingreifen, muss er am Samstag (13.00 Uhr/Sky) sein Heimspiel gegen den SC Paderborn gewinnen. In der Tabelle liegen die Ostwestfalen derzeit sechs Punkte vor dem FCK.
«Der Gegner ist nicht weit weg. Unser Ziel ist klar: Wir wollen das Spiel auf unsere Seite ziehen und Druck auf einen direkten Konkurrenten ausüben», sagte FCK-Trainer Torsten Lieberknecht. Man konzentriere sich derzeit aber auf die eigene Leistung. «Rechnungen in der Tabelle helfen uns aktuell nicht weiter», erklärte der 52-Jährige.
Hinspiel verlor FCK in Unterzahl
Den kommenden Gegner aus Paderborn, gegen den der FCK im Hinspiel in Unterzahl 0:2 verlor, zeichne Variabilität und Unbekümmertheit aus. «Sie haben physisch starke Spieler, viele Tiefenläufe aus dem Mittelfeld und eine klare Struktur», sagte Lieberknecht. «Beide Mannschaften gehören zu den Teams mit vielen hohen Ballgewinnen. Entscheidend wird sein, welche Spieler ihre direkten Duelle für sich entscheiden.»
Verzichten muss Kaiserslautern auf die verletzten Maxwell Gyamfi und Ivan Prtajin sowie auf Jacob Rasmussen wegen einer Gehirnerschütterung. Zudem fehlt Kapitän Marlon Ritter aufgrund einer Gelbsperre.
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