BASF steht unter Kostendruck. (Archivbild)
Uwe Anspach/dpa
BASF steht unter Kostendruck. (Archivbild)
Chemie

BASF verlässt Industriepark Höchst

Der Chemieriese BASF will effizienter werden und die Produktivität verbessern. Zu der Strategie gehört auch, sich von Produktionsanlagen zu trennen.

Der Chemiekonzern BASF bereitet den Verkauf der Produktionsanlagen am Standort Industriepark Höchst vor. Mit der ProChem InnoTec GmbH sei eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet worden, teilte das Unternehmen mit. Der Abschluss der Transaktion mit dem Frankfurter Chemieunternehmen werde für das Ende des ersten Quartals nächsten Jahres erwartet. Über den Kaufpreis wurden keine Angaben gemacht. 

BASF hatte bereits Mitte 2024 angekündigt, sich wegen des Kostendrucks von dem Industriepark im Frankfurter Stadtteil Höchst zu trennen. Alle BASF-Produktionsanlagen in dem Industriepark seien von dem Verkauf betroffen, teilte Nicolai Wörz, Geschäftsführer BASF Agricultural Solutions GmbH, mit. Diese seien bislang für die Produktion von Glufosinat-Ammonium genutzt worden, dessen Herstellung zum Ende des Jahres 2024 eingestellt wurde.

© dpa-infocom, dpa:260327-930-876365/1
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