Mainz verlängert auch mit Urgestein Bell: «Eine Institution»
Stefan Bell bleibt Mainz 05 treu. Der Verteidiger verlängert seinen Vertrag beim Bundesligisten und bringt weiterhin Erfahrung und Identifikation ins Team.
Stefan Bell bleibt Mainz 05 treu. Der Verteidiger verlängert seinen Vertrag beim Bundesligisten und bringt weiterhin Erfahrung und Identifikation ins Team.
Der FSV Mainz 05 hat den Vertrag mit Routinier Stefan Bell verlängert. Der Abwehrspieler wird auch in der kommenden Saison für den FSV auflaufen, wie die Mainzer zwei Tage vor dem letzten Spieltag in der Fußball-Bundesliga beim 1. FC Heidenheim am Samstag (15.30 Uhr) mitteilten.
Bell schloss sich 2007 im Alter von 15 Jahren dem Mainzer Nachwuchsleistungszentrum an und hat sich längst zur Identifikationsfigur bei den 05ern entwickelt. Bislang absolvierte der Verteidiger mehr als 330 Pflichtspiele für den FSV. In dieser Saison kam er wettbewerbsübergreifend 23 Mal zum Einsatz.
Verein setzt auf Bells Erfahrung
«Bello ist eine Institution bei Mainz 05 und zeigt seit Jahren jede Saison aufs Neue seine Wichtigkeit auf und neben dem Platz. Er kennt unseren Verein und das, was ihn verkörpert, wie kaum ein anderer und deshalb freuen wir uns sehr, ihn und seine Erfahrung auch weiter in unserem Team zu haben», sagte Sportdirektor Niko Bungert.
Bell erklärte, dass er der Mannschaft an der einen oder anderen Stelle noch weiterhelfen könne. «Deshalb war für mich klar, dass ich noch weitermache, wenn es für alle Beteiligten passt. Ich freue mich auf die neue Saison und darauf, noch einmal alles reinzuwerfen», sagte der 34-Jährige.
Auch da Costa bleibt
Schon am Mittwoch hatte der FSV mitgeteilt, dass Abwehrspieler Danny da Costa auch in der kommenden Saison für die Rheinhessen spielt. Der Kontrakt hatte sich mit dem Erreichen des Klassenverbleibs automatisch verlängert.
Bei Kapitän Silvan Widmer deutet sich offenbar ebenfalls eine Vertragsverlängerung an. «Also es wird weitergehen am Ende. Also ich kann mir nicht vorstellen, dass er schon im Kopf hat, aufzuhören», sagte Trainer Urs Fischer über den 33-Jährigen und fügte hinzu: «Silvan wird noch ein bisschen Fußball spielen. Schauen wir mal, wo.»
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