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Zwei Tote nach schwerem Unfall – dritter Insasse irrt durch Ort

Der Polizei bot sich in der vergangenen Nacht ein schreckliches Bild an einem Unfallort im Landkreis Kassel: Ein 23-Jähriger saß noch mit tödlichen Verletzungen angegurtet auf dem Fahrersitz des völlig zerstörten Wracks, sein Beifahrer wurde aus dem Auto geschleudert und ein dritter Insasse irrte unter Schock durch die Ortschaft Langenthal.

Frontal gegen Baum geprallt

In der vergangenen Nacht ereignete sich im Landkreis Kassel ein furchtbares Unfall-Drama: Drei Männer waren mit einem Audi auf einer Kreisstraße zwischen Beverungen-Haarbrück (NRW) und Trendelburg-Langenthal unterwegs, als das Auto in einer Linkskurve von der Fahrbahn abkam und frontal gegen einen Baum pralle.

Eine Verkehrsteilnehmerin entdeckte das Unfallwrack gegen 0.45 Uhr und informierte die Polizei. Am Unglücksort angekommen, machten die Beamten eine schockierende Entdeckung: Auf dem Fahrersitz saß – noch angegurtet – ein 23-jähriger Mann, der den Unfall nicht überlebt hatte. Sein 25 Jahre alter Beifahrer aus Höxter (NRW) lag schwerstverletzt neben der Straße, er war offenbar aus dem Auto geschleudert worden. Er verstarb noch in der Nacht im Krankenhaus in Höxter.

 

Dritter Mann irrt mit einem Schock durch Ortschaft

Wie die Polizei weiter mitteilt, wurde im weiteren Verlauf der Unfallaufnahme noch eine dritte Person ermittelt, die sich zum Unfallzeitpunkt ebenfalls in dem Audi befunden hatte. Dabei handelte es sich um einen 26-jährigen Mann. Aufgrund eines Schocks irrte der Mann zunächst durch die Ortschaft Langenthal, ehe er von Rettungsdiensten aufgenommen werden konnte. Anschließend wurde er in das Krankenhaus nach Hofgeismar transportiert. Zu seinem Gesundheitszustand können momentan noch keine verlässlichen Angaben gemacht werden.

Momentan gibt es keine Hinweise darauf, dass eventuell ein weiteres Fahrzeug an dem Unfallgeschehen beteiligt war. Der genaue Unfallzeitpunkt steht nicht fest, da keine Zeugen vorhanden sind.

 

Quelle: Polizei