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Kein Durchbruch im Impfstreit

Der Streit zwischen der EU und dem Pharmakonzern Astrazeneca um verzögerte Impfstofflieferungen geht weiter.

Das gestrige Online-Krisengespräch hat keine Lösung gebracht.

EU-Gesundheitskommissarin Kyriakides teilte anschließend auf Twitter mit, es gebe weiter einen Mangel an Klarheit, wann der Impfstoff geliefert werde. Man werde aber weiter zusammenarbeiten

Von Astrazeneca hieß es, es habe ein «konstruktives und offenes Gespräch» stattgefunden. Das Unternehmen habe eine noch engere Zusammenarbeit zugesagt, «um gemeinsam einen Weg für die Auslieferung unseres Impfstoffs in den kommenden Monaten aufzuzeichnen».

Astrazeneca hatte letzte Woche mitgeteilt, dass statt erwarteter 80 Millionen Impfdosen im ersten Quartal nur 31 Millionen geliefert werden.

Quelle: dpa