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Kettenbrief: Änderungen der WhatsApp Gruppeneinstellungen?

Auf dem Messengerdienst WhatsApp erregt ein Kettenbrief die Sorge der Nutzer – eine heimliche Einstellung an den Einstellungen der App, soll Daten angreifbar machen. Wir werfen einen Blick auf den Kettenbrief.

Sorgen zur Datensicherheit

Mit den bereits vollzogenen Änderungen der Geschäftsbedingungen erregte WhatsApp schon länger die Aufmerksamkeit von Datenspezialisten und Nutzern. Nun warnt ein Kettenbrief vor angeblich heimlichen Änderungen an den Gruppeneinstellungen, die als Folge Spam oder Datenangriffe haben sollen. Der Kettenbrief empfiehlt daher, seine Einstellungen zu überprüfen, um keine Sorgen vor Hackerangriffen haben zu müssen.

 

Grundaussage dieser Nachrichten gleichen sich

Selbst wenn einige Kettenbriefe durch die Chats kursieren, bleibt die Grundaussage immer ähnlich:

"WhatsApp hat letzte Nacht seine Einstellungen upgedated ohne die Nutzer zu informieren!

Es hat seine Gruppeneinstellungen verändert und hat dich zu "jeder" hinzugefügt.

Das bedeutet, dass jeder WhatsApp Nutzer – auch wenn du ihn nicht kennst – dich ohne dein Wissen und ohne deine Zustimmung zu jeder beliebigen Gruppe hinzufügen kann.

Das bedeutet deine Inhalte können angegriffen oder zugespamt werden."

 

Panikmache oder berechtigtes Misstrauen?

Wie das Technikportal Chip.de berichtet, handelt es sich bei dem kursierenden Kettenbrief lediglich um Desinformation. Eine Überprüfung der Gruppeneinstellungen sei zwar durchaus sinnvoll, aber die im Kettenbrief angesprochenen Änderungen der Einstellungen ist bereits seit 2019 möglich.

Auch sei kein Zusammenhang zwischen der Einladung von fremden Nummern in Chatgruppen und der Möglichkeit einer Datengefährdung zu erkennen. Das neueste WhatsApp-Update hat dementsprechend keine heimlichen Änderungen eingeschleust, sondern bietet Usern die Möglichkeit, Chats mit Unternehmen zu führen.

 

Quelle: chip.de