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Zusammenhang mit Anschlagsaufforderung in der Heimat offen

Weniger Islamisten reisen zum IS

Offenbar reisen nur noch wenige Islamisten aus Deutschland in IS-Kampfgebiete nach Syrien und in den Irak aus. Das geht laut Süddeutscher Zeitung aus einer gemeinsamen Studie des Verfassungsschutzes und der Polizei hervor.

Die Reisen der IS-Unterstützer seien «nahezu zum Erliegen gekommen», heißt es. Die Studie weist demnach aber auch darauf hin, dass der IS seine Anhänger auffordert, in ihren Heimatländern Anschläge zu begehen. Ob das der Grund für die rückläufigen Ausreise-Zahlen ist, konnten die Verfasser der Studie nicht beantworten.

Zu "Hochzeiten" im Jahr 2014 hätten sich fast 100 Menschen pro Monat auf den Weg in die Region gemacht.