LIVE
ALL WE GOT - Robin Schulz / Kiddo

Wasserleiche in Kassel aus Fulda geborgen – Identität unklar

Am gestrigen Donnerstag wurde aus der Fulda bei Kassel eine Wasserleiche geborgen. Die Identität konnte bisher noch nicht geklärt werden, weshalb sich die Polizei nun an die Bevölkerung wendet.

Anwohner melden leblosen Körper in Fulda

Gestern meldeten sich mehrere Anrufer bei der Leitstelle des Polizeipräsidiums Nordhessen und berichteten, eine Wasserleiche am Ufer der Fulda entdeckt zu haben. Im Bereich zwischen Schleuse und Fuldabrücke barg die Kasseler Feuerwehr schließlich gegen 11 Uhr den männlichen Leichnam aus dem Fluss. Der unmittelbar am Wehr aus dem Wasser geborgene Mann, konnte nicht zweifelsfrei identifiziert werden.

Identität derzeit unklar

Auch die Todesursache steht derzeit noch nicht fest, hinsichtlich des Todeszeitpunktes tappen die Ermittler ebenfalls im Dunkeln. Konkrete Hinweise auf ein Fremdverschulden, einen Unfall oder eine andere Ursache haben sich bislang nicht ergeben. Nach einer ersten Einschätzung dürfte der Mann bereits einige Tage im Wasser gelegen haben.

Mit auffälliger Skijacke bekleidet

Zur Aufklärung, um wen es sich bei dem Toten handelt, veröffentlicht die Kasseler Polizei nun ein Foto von der Jacke, die der Unbekannte zuletzt trug. Die Ermittler der Kasseler Kripo erhoffen sich damit, Hinweise zu seiner Identität zu bekommen.

Jacke_CONTENT_Polizei.jpg

Der Mann war mit einer auffälligen Skijacke bekleidet. Die hellblaue Jacke ist an der Schulter, am Ärmel und am Kragen hellgrün und weiß abgesetzt und trägt auf der linken Schulter die Aufschrift VIPERS. Darunter trug der Mann einen schwarzen Kapuzenpulli, wobei die Innenseite der Kapuze rot war. Auf der Vorderseite war die Aufschrift Tokio mit einer Hochhausskyline aufgedruckt. Darunter trug er ein weißes T-Shirt mit Englandfahne und der Aufschrift: "Love dream be free". Zudem war er mit schwarzer Jogginghose und schwarzen Sportschuhen bekleidet.

 

Hinweise aus der Bevölkerung nimmt die Pressestelle der Polizei Nordhessen entgegen: 0561 - 910 1020.

 

Quelle: Polizei