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Verkehrsexperten rechnen mit extremer Verkehrslage an Ostern

Besonders über die Osterfeiertage vom 13. bis 17. April rechnen Verkehrsexperten mit einer extremen Staulage in Deutschland. Wir zeigen Dir, welche Streckenabschnitte besonders gefährdet sind.

Staurisiko an Ostern besonders hoch

Betroffen sind am Feiertagswochenende besonders Hauptreiserouten, erklärt der ADAC. Autofahrer, die in Richtung Alpen und Küsten unterwegs sind, müssen sich auf eine extreme Staulage einstellen. Die Experten sprechen hier von Staustufe Rot. Vor allem in den Großräumen und Ballungsgebieten in den Regionen Rhein-Ruhr, Rhein-Main, sowie Berlin, Hamburg, München und Stuttgart muss mit Behinderungen gerechnet werden. 

  • Der Gründonnerstag birgt aus Sicht unseres Verkehrsreporters Ralf Schwoll das größte Staurisiko. „In den Abendstunden werden sich die Straßen rapide füllen“, erklärt der Experte.
  • Laut ACE Auto Club Europa e.V. gehen die Behinderungen zwischen 10 und 15 Uhr weiter. Am Karsamstag rechnet man mit der höchsten Staugefahr zwischen 10 und 17 Uhr.
  • Nach einem ruhigen Ostersonntag, müssen Autofahrer am Montag zwischen 11 und 20 Uhr mit einem hohen Verkehrsaufkommen aufgrund der Rückreise von vielen Osterurlaubern rechnen.

 

Auf diesen Strecken kann es Stau geben

• Großräume Hamburg, Berlin, Köln, Stuttgart, München
• A 1 Hamburg - Bremen - Dortmund - Köln
• A 2 Dortmund - Hannover - Berlin
• A 1 / A 3 / A 4 Kölner Ring
• A 3 Oberhausen - Frankfurt - Würzburg - Nürnberg
• A 4 Dresden - Erfurt - Kirchheimer Dreieck
• A 5 Hattenbacher Dreieck - Karlsruhe - Basel
• A 6 Kaiserslautern - Mannheim - Heilbronn - Nürnberg
• A 7 Hamburg - Hannover - Würzburg - Füssen/Reutte
• A 8 Karlsruhe - Stuttgart - München - Salzburg
• A 9 München - Nürnberg - Berlin
• A 10 Berliner Ring
• A 61 Mönchengladbach - Koblenz - Ludwigshafen
• A 81 Stuttgart - Singen
• A 93 Kufstein - Inntaldreieck
• A 95/B 2 München - Garmisch-Partenkirchen
• A 99 Umfahrung München

 

Zu Wartezeiten kann es ebenfalls bei der Einreise von Österreich nach Deutschland kommen. Laut ADAC sind die drei Autobahnübergänge Suben (A 3 Linz - Passau), Walserberg (A 8 Salzburg - München) und Kiefersfelden (A 93 Kufstein - Rosenheim) am meisten gefährdet. Urlaubern wird geraten, aufgrund der Grenzkontrollen unbedingt gültige Ausweispapiere mitzuführen.

 

Quelle: ADAC