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Ein Toter und 74 Verletzte nach schwerem Busunglück auf A9

Bei einem schweren Unfall am Sonntagabend sind ein Mensch getötet und 74 weitere teils schwer verletzt worden. Ermittlungen wiesen darauf hin, dass der Fahrer des Reisebusses eingeschlafen sei, hieß es seitens der Polizei gegenüber der Deutschen Presse-Agentur.

Alle Insassen verletzt

Laut Polizei kippte der Reisebus von „Flixbus“ gegen 17.30 Uhr mit insgesamt 75 Insassen auf der A9 bei Leipzig zur Seite und verunglückte schwer. Dabei kam für eine Person jede Hilfe zu spät. 74 Insassen wurden verletzt, sieben davon schwer.

Nach Angaben der Polizei war kein weiteres Auto an dem Unfall beteiligt. Ermittlungen wiesen darauf hin, dass der Fahrer des Reisebusses eingeschlafen sei, sagte eine Polizeisprecherin der Deutschen Presse-Agentur.

 

Zahlreiche Rettungskräfte im Einsatz

Ein Großaufgebot an Einsatzkräften war bis in die Nacht hinein mit den Rettungs- und Bergungsmaßnahmen beschäftigt. Zahlreiche Notärzte und Rettungshubschrauber versorgten die Verletzten.

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Bild: picture alliance/Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa

 

Der Fernbus war auf dem Weg von Berlin nach München. „Unser Mitgefühl gilt den betroffenen Fahrgästen und Busfahrern sowie deren Familien und Freunden“, erklärte das Unternehmen „Flixbus“.

 

Quelle: dpa / Bild