30-jähriger Läufer bei Marathon in Ulm gestorben

Drama beim 14. Einstein-Marathon in Ulm: Ein 30-jähriger Mann ist auf der Zielgeraden des Extremlaufs zusammengebrochen und gestorben.

Auf Zielgeraden zusammengebrochen

Bei einem Marathon in Ulm und Neu-Ulm kam es zu einem schrecklichen Todesfall, wie der Veranstalter des Extremlaufs am Sonntag mitteilte. Demnach war der 30-Jährige auf der Zielgeraden zusammen gebrochen.

Andere Teilnehmer hätten ihn 15 Minuten lang sofort reanimiert, bis Helfer des Roten Kreuzes bei ihm gewesen seien, wie die Schwäbische Zeitung berichtete. Auf dem Weg in eine Klinik sei der Mann dann gestorben. Derzeit sei noch unklar, was die Ursache für den plötzlichen Tod des 30-Jährigen war.

Bei der Laufveranstaltung nahmen rund 13 000 Menschen teil.

 

Quelle: dpa

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