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Keine Rettungsgasse: Sieben Verletzte nach Unfall auf A7

Vier Erwachsene und drei Kinder sind bei einem Verkehrsunfall auf der A7 verletzt worden. Einmal mehr erschwerte das Verhalten der Autofahrer die Arbeit der Rettungskräfte.

Erschwerte Bedingungen für Rettungskräfte

Ein 28-Jähriger war am Sonntagabend bei Burghaun im Kreis Fulda auf nasser Fahrbahn wegen überhöhter Geschwindigkeit ins Schleudern geraten. Er krachte mit seinem Auto erst in die Leitplanke und wurde dann gegen ein anderes Fahrzeug geschleudert.

Die sofort alarmierten Rettungskräfte hatten große Probleme zur Unfallstelle vorzudringen, da keine Rettungsgasse gebildet wurde.

 

Alle Beteiligten verletzt

„Wieder einmal musste die Autobahnpolizei den Autofahrern ein schlechtes Stauverhalten attestieren, denn auf der Anfahrt war es zunächst für Rettungswagen und auch für die Beamten schwierig sich durch die nicht gebildete Rettungsgasse einen Weg zur Unfallstelle zu bahnen“ so die Polizei.

Der Unfallverursacher, seine Beifahrerin und die drei gemeinsamen Kinder im Alter von vier Monaten, einem Jahr und sechs Jahren wurden verletzt. Das sechsjährige Mädchen musste von einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden.  Auch die beiden Personen im anderen Fahrzeug wurden ins Krankenhaus gebracht.

Quelle: dpa / Polizei


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