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Freilaufender Hund beißt Baby auf Picknickdecke – Lebensgefahr!

Am Dienstagabend soll ein freilaufender Hund ein Baby unvermittelt auf einer Grünfläche neben der A30 in Hellern attackiert und lebensgefährlich verletzt haben.

++Update, 17.05.2018:

Überraschende Wendung im Fall des zunächst lebensgefährlich verletzten Kindes aus Osnabrück: Das Baby wurde nicht von einem Hund attackiert. Im Verdacht steht nun der 24-jährige Vater des Kindes - wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitgeteilt haben, wird nun gegen ihn wegen versuchter Tötung ermittelt. Die Hintergründe sind noch unklar.

 

Lebensgefährliche Verletzungen zugefügt

Wie die Bild-Zeitung berichtet, wurde ein Säugling auf einer Wiese in Osnabrück von einem Hund gebissen und lebensgefährlich verletzt. Die Attacke ereignete sich am Dienstagabend gegen 18 Uhr als sich die Eltern mit dem Baby und zwei eigenen Hunden auf der Grünfläche direkt neben der Autobahnauffahrt der A 30 in Hellern (Fahrtrichtung Amsterdam) aufhielten.

Ersten Erkenntnissen zufolge kam plötzlich ein unbekannter, mittelgroßer Hund dazu, der zunächst mit den anderen Vierbeiner spielte und dann unvermittelt das Baby angriff. Der erst wenige Tage alte Säugling lag laut Bild-Informationen zum Zeitpunkt der Beißattacke auf einer Decke neben seiner Mutter. Das Kind erlitt lebensgefährliche Verletzungen und musste in eine Klinik gebracht werden.

Der freilaufende Hund rannte nach dem Angriff davon. Die Polizei Osnabrück sucht nun dringend Zeugen, die den Vorfall selbst oder Menschen bzw. Hunde auf der Grünfläche an der Autobahnauffahrt gesehen haben.

Hinweise werden unter den Rufnummern 0541-327 3103 oder 0541-327 2115 entgegengenommen.

 

Quelle: Bild