Nichts mehr verpassen! Jetzt für Benachrichtigungen registrieren und die wichtigsten Nachrichten als erstes bekommen.

Lädt ...
Was sind Benachrichtigungen? RPR1. verschickt Benachrichtigungen, wie man sie von Apps auf dem Smartphone kennt. Wir informieren euch damit noch schneller über aktuelle Ereignisse in Deutschland und der Welt!
Heute keine Lust auf Benachrichtigungen? Kein Problem, einfach das Fenster schließen - wir fragen nach einer Weile nochmal!

Schock-Video: Sturm erfasst Kinderwagen und schleudert ihn in Verkehr

Ein Video, das kürzlich von einem Twitter-Nutzer auf der Plattform veröffentlicht wurde, lässt einen kurz den Atem stocken. Die Aufnahmen zeigen, wie ein Kinderwagen vom Sturm erfasst und auf die viel befahrene Straße geschleudert wird.

Vater lässt Buggy kurz los

Ein Augenzeuge filmt, wie sich an einem sonnigen und dennoch sehr stürmischen Tag die Fußgänger, Fahrrad- und Autofahrer durch die Straßen von Dublin kämpfen. Die Kamera erfasst auch einen Mann, vermutlich der Vater, der mit einem Kinderwagen vorbei läuft, berichtet der Express. Kurz darauf sieht man eine Mütze aus Richtung des Buggys entlang fliegen, vermutlich die des Kindes in dem Wagen.

Der Mann lässt den Kinderwagen stehen, läuft zurück, um die Kopfbedeckung zu holen und genau in diesem Moment erfasst der Sturm den Buggy und schleudert ihn auf die viel befahrene Straße, genau vor ein Auto.

Der Mann, der die Aufnahmen macht, warnt den Vater noch: „Passen Sie auf Ihren Buggy auf!“, doch da war es schon zu spät. Glücklicherweise bremst das herankommende Auto sofort. Schlimmeres konnte so verhindert werden. Das Kind bleibt offenbar unverletzt und steht direkt aus dem umgekippten Kinderwagen auf. Der entsetzte Vater rennt zurück und rettet Kind und Buggy von der Straße. Das Kind fängt aufgrund des Schocks an zu weinen. 

 

 

Stets bei Sturm aufmerksam sein 

Neben dem veröffentlichten Video postete der Augenzeuge auch noch folgenden Text auf Twitter: „Gruseliger Moment mit Sturm Erik an diesem Morgen. Es zeigt, warum wir während starker Winde alle besonders vorsichtig sein und auf den Straßen Abstand halten müssen“.

Bereits seit mehreren Tagen tobt Sturm Erik über die britischen Inseln mit Spitzengeschwindigkeiten bis zu 110 km/h. Ein Mann wurde von einem Baum erschlagen und am Flughafen London-Heathrow wurde ein Flieger im Landeanflug von einer Sturmböe erfasst.