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USA: New York

Angelina Jolie macht Afghaninnen Mut

Ein Jahr nach der Rückkehr und Machtübernahme der Taliban in Afghanistan, hat sich Hollywood-Star und UN-Botschafterin für Flüchtlinge, Angelina Jolie, hoffnungsvoll gezeigt.

„Dies ist noch nicht das Ende“

Die US-Schauspielerin zeigte sich hoffnungsvoll, dass für die Frauen in dem Land einmal bessere Zeiten kommen werden. „In der Geschichte Afghanistans hat es verschiedene Kapitel und viele dunkle Momente gegeben. Dies ist zweifelsohne eines davon. Aber ich bin sicher, dass es nicht das letzte Kapitel sein wird“, schrieb die 47-Jährige in einem Kommentar für das „Time“-Magazin. Der Traum von einem „pluralistischen, offenen Afghanistan“ sei momentan eine ferne Hoffnung, „aber ich weiß, dass er möglich ist. Dies ist noch nicht das Ende“, schrieb Jolie.

Humanitärer Einsatz

Die sechsfache Mutter und langjährige Botschafterin des UN-Hochkommissariats für Flüchtlinge setzt sich seit Jahren für humanitäre Anliegen ein. Vor einem Jahr trat sie der Social-Media-Plattform Instagram bei und veröffentlichte als ersten Eintrag den Brief eines afghanischen Mädchens. Sie wolle dabei helfen, die Geschichten und Stimmen von Menschen, die um ihre Menschenrechte kämpfen, auf Instagram zu teilen, schrieb Jolie damals. Im Februar und März veröffentlichte sie weitere Briefe.

Quelle: dpa