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Sorge vor vollen Innenstädten

Kanzleramtsminister Braun und Wirtschaftsminister Altmaier haben dazu aufgerufen, die beiden Tage vor dem Lockdown nicht für ausgiebiges Weihnachts-Shopping zu nutzen.

Die Infektionszahlen seien jetzt so hoch, dass die Kontakte unmittelbar reduziert werden müssten, so Braun im Ersten. Es dürfe in den Innenstädten heute und morgen nicht übervoll werden.

Wirtschaftsminister Altmaier betonte, er hoffe, dass die Menschen nur das Allernötigste besorgen.

Vom Mittwoch an dürfen nur noch Lebensmittelläden sowie Geschäfte mit Waren des täglichen Bedarfs, zum Beispiel Drogerien, Getränkemärkte und Zeitungsverkauf geöffnet bleiben.

Quelle: dpa/ARD/BILD

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