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Behörden bereiten sich auf weitere Radikalisierungen vor

13-Jähriger aus Ludwigshafen wird wohl kein Einzelfall bleiben

Nach Ansicht der rheinland-pfälzischen Behörden könnte es auch in Zukunft weitere Fälle von radikalisierten Minderjährigen geben. 

Wir nehmen die Tatsache sehr ernst, dass der IS immer jüngere Kinder anspricht, sagte Familienministerin Spiegel. Die Behörden müssten sich darauf vorbereiten, dass der 13-jährige Jugendliche aus Ludwigshafen kein Einzelfall bleibe.

Der Jugendliche wird verdächtigt, Mitte Dezember einen Anschlag in der Innenstadt von Ludwigshafen geplant zu haben. Mit 13 Jahren ist er strafunmündig. Ein Familiengericht wird deshlab nächste Woche in der Hauptsache über die weitere Unterbringung des Jungen entscheiden.