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WhatsApp: Gefährlicher Kettenbrief führt zu Abofalle

Beim Messengerdienst WhatsApp macht derzeit ein Kettenbrief die Runde, der Nutzer in die Abofalle locken will. Es geht diesmal um angeblich bewegliche Emojis.

Alte Masche, neuer Aufhänger

Mit nur wenigen Klicks animierte Emojis freischalten – mit diesem Versprechen werden aktuell unzählige WhatsApp-Nutzer durch einen derzeit kursierenden Kettenbrief hinters Licht geführt. Die Nachricht im Wortlaut: "Kraaasss! es gibt jetzt Emojis, die sich bewegen! Schalte jetzt die neuen beweglichen Emojis frei! http://getemoji.de/2016/"

Wer dem Link folgt, wird zunächst dazu aufgefordert, die Nachricht mindestens 13 Kontakten zu schicken oder in drei Gruppen zu teilen. Danach bekommt der Nutzer aber keine animierten Emojis, sondern lediglich diverse automatisch abgeschlossene Drittanbieterabos!

 



 

Das kann richtig teuer werden

Die entstehenden Kosten werden entweder direkt vom Prepaid-Guthaben abgebucht oder auf der nächsten Handyrechnung aufgeführt. Dabei können unter Umständen bis zu zwölf Euro pro Woche anfallen.

Um sich vor solchen Abofallen zu schützen, empfehlen Experten eine sogenannte Drittanbietersperre. Das verhindert, dass von anderen Seitenbetreibern automatisch Geld vom Handy abgebucht werden kann. Diese Sperre kann man sich jederzeit kostenfrei beim Mobilfunkanbieter einrichten lassen.

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