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Teenager begehen Selbstmord nach WhatsApp von "Momo"

In den sozialen Netzwerken berichteten schon vor einiger Zeit zahlreiche User von angsteinflößenden WhatsApp-Nachrichten: Bevorzugt mitten in der Nacht habe sich ein unbekannter, gruseliger Kontakt namens "Momo" bei ihnen gemeldet! Jetzt gab es deshalb sogar zwei tragische Todesfälle!

Angsteinflößende Nachrichten von gruseliger Gestalt

Auch wir berichteten bereits vor mehreren Woche über die mysteriösen Nachrichten von "Momo", nachdem zahlreiche User auf Facebook & Co darüber gesprochen hatten. In den Kontakten ihres Smartphones war plötzlich, wie von Geisterhand, ein neuer Kontakt mit Namen "Momo" aufgetaucht. Das Profilfoto dazu glich einer verzerrten Fratze - und wirkte im ersten Moment extrem furchteinflößend.

"Momo" habe den Betroffenen immer wieder gruselige Nachrichten, Fotos und sogar Voicemails geschickt .



 

Aufforderung zum Suizid

Ein zwölfjähriges Mädchen und ein 16 Jahre alter Junge aus Kolumbien wurden offenbar ebenfalls von "Momo" kontaktiert und haben sich laut Medienberichten auf eine perfide "Challenge" eingelassen, die sie am Ende das Leben gekostet hat. Die beiden Jugendlichen hatten sich wohl gekannt.

Das lebensgefährliche Online-Spiel, an dem die beiden teilgenommen haben sollen, erinnert an die sogenannte "Blue Whale Challenge", die vor einiger Zeit zu tragischen Todesfällen unter Kindern und Teenagern geführt hatte.



Im Rahmen der "Momo-Challenge" wurden den beiden Verstorbenen mehrere Nachrichten mit verschiedenen Aufgaben und Drohungen geschickt. Am Ende stand die Aufforderung zum Suizid, der die Jugendlichen dann wohl nachgegangen sind.  Die Polizei habe die Smartphones der Toten untersucht und entsprechende Botschaften darauf gefunden, schreibt Metro UK.

 

Besonderer Aufklärungsbedarf

Die beiden Todesfälle im Rahmen der "Momo-Challenge" sind die ersten ihrer Art und rufen besonderen Aufklärungsbedarf auf den Plan. Behörden in Südamerika arbeiten jetzt intensiv mit Schulen zusammen, um Kinder zu schützen und zu warnen.

Wer die Fädenzieher im Hintergrund der grausamen Nachrichten sind, konnte bislang nicht festgestellt werden. 

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