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Datenklau-Masche: Betrüger geben sich als Sparkasse aus

Derzeit landet bei vielen Internet-Usern eine gefälschte E-Mail – angeblich von der Sparkasse – im Postfach. Wer sie bekommt, sollte vorsichtig sein.

Fälschungen erkennen

Momentan ist wieder eine betrügerische E-Mail im Umlauf. Kriminelle geben sich als Sparkasse aus, um an sensible Bankdaten von Usern zu kommen.

 

Die gefährliche "Sparkassen"-Mail im Wortlaut:

"Die neuen EU-Richtlinie „Payment Services Directive 2“, kurz „PSD2“ schafft europaweit einheitliche Regelungen für den Zahlungsverkehr.
Die Vorgaben des Zahlungsdiensteaufsichtsgesetzes müssen bis Ende Mai 2019 umgesetzt sein. Die Europäische Zentralbank schreibt somit auch allen Sparkassen Kunden vor, dieser Regelung zuzustimmen.

Bitte bestätigen Sie diese, in dem Sie auf den Button in dieser Mail klicken, um Ihr Online Banking wie gewohnt weiter nutzen zu können.

Nehmen sie diese Mitteilung bitte zur Kenntnis und Stimmen sie unserem neuen Online Banking zu.

Ihr Persönlicher Berater steht ihnen bei Fragen gerne zur Verfügung.

Ihre elektronische Zustimmung wird bis zum 07.05.2019 erwartet sollten sie diese nicht Online erteilen wollen werden sie wahrscheinlich von ihrem Berater zu einem Gespräch für die Reaktivierung und die Allgemeine Klärung gebeten.

Weiter"

 

Die Plattform Mimikama macht derzeit auf die Fälschung aufmerksam und empfiehlt, bei solchen E-Mails immer erst einmal auf eine korrekte Rechtschreibung zu achten. Im Verlauf der Nachricht hapert es nämlich auch in diesem Fall an einigen Stellen gewaltig an der korrekten Orthographie. Anredeformen wie „Sie“ und „Ihre“ werden dort stellenweise kleingeschrieben und auch sonst passt bei der Groß- und Kleinschreibung so einiges nicht.

 

 

Das passiert, wenn man auf die Mail reagiert!

Wer dem „Weiter“-Button der Mail folgt, landet auf einer Seite mit merkwürdiger Adresse. „sprkdesicher-992.live“ klingt nicht nur seltsam, sondern hat auch mit dem Original der Sparkasse gar nichts zu tun. Wer hier seine richtigen Daten eintippt, gibt sie automatisch an die Betrüger weiter. Es werden neben Login-Daten auch persönliche Daten verlangt. Und als wäre das nicht genug, wollen die Betrüger dann auch noch die Kreditkartendaten wissen.

Wer eine solche Mail im Postfach findet, bei dem sollten alle Alarmglocken läuten. Betroffene sollten sich daraufhin immer an ihren Bankberater wenden.

 

 

Quelle: Mimikama

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