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Achtung: Vermeintliche DHL-SMS führt in Abofalle

Vorsicht, wenn du diese SMS bekommst: In der angeblich von DHL verschickten Nachricht findet sich der Hinweis, dass ein Paket nicht zustellbar sei. Dahinter versteckt sich allerdings eine miese Abofalle!

Um diese Nachricht geht es:

Mit Hilfe einer SMS, die vermeintlich von DHL kommt, locken Kriminelle derzeit Nutzer in teure Abofallen. Die Nachricht trägt die Kennung „DE-SAM32013“ und lautet wie folgt:

„Unzustellbares Paket! Status: Ihre Sendung ist im Verteilerzentrum angehalten worden. Verfolgen Sie Ihre Sendung: http://***.us/~~~“

Der Link zur Paketverfolgung variiert, der Wortlaut bleibt jedoch immer gleich.



 

Was passiert, wenn man den Link anklickt?

Nachdem der Link angetippt wurde, wird man auf eine gefälschte DHL-Seite weitergeleitet. Dort folgt die Aufforderung, dass zwei Euro Gebühren entrichten werden müssen, damit die Sendung erneut ausgeliefert werden kann. Auf den folgenden Seiten werden dann Daten wie Name, Adresse und die Kreditkartendaten abgefragt, um die Zahlung leisten zu können.

 

Vorsicht, Abofalle steckt im Kleingedruckten!

Doch die Betrugsmasche ist damit noch nicht beendet. Es geht also nicht nur um den Raub von Datensätzen, sondern die Kriminellen wollen sich bei dieser Gelegenheit noch kräftig das Portemonnaie füllen und abkassieren. Der Teufel steckt hier im Kleingedruckten.

Dort heißt es: „Healthfulonline.com ist ein Produkt, das auf einem automatischen Abonnement basiert 71.00 Euro und am Ende der 5-tägigen Testperiode verlängert wird...“  Ein Satz, der grammatikalisch keinen Sinn ergibt und Nutzer dennoch in die Falle tappen lässt. Es handelt sich dabei um ein „digitales SPA, bei dem man Tutorials, Gesundheits- und Ernährungstipps zu einem saftigen Preis von 71 Euro im Monat bekommt. Wer also nicht aufmerksam liest, den Haken setzt und den irreführenden Richtlinien zustimmt, bei dem hat die Falle zugeschnappt.

Grundsätzlich gilt, wenn man den Verdacht hegt, Betrügern aufzulaufen, etwa durch dubiose Emails, SMS oder auch auf dem postalischen Weg, lohnt sich ein Anruf bei der Verbraucherzentrale. Dort geben Experten Hilfestellung und können im Ernstfall unterstützend eingreifen

 

Quelle: Mimikama

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