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Mutter soll ihren Job kündigen, weil Sohn im Koma liegt!

Für Eltern gibt es nichts Schlimmeres, als dass dem eigenen Kind etwas zustößt. Als der Sohn von Crystal Fisher auf lebenserhaltende Maschinen angewiesen ist, wird sie von ihrer Vorgesetzten gekündigt!

Chefin reagiert mit totalem Unverständnis

Als Tankstellenverkäuferin Crystal Fisher aus Michigan ihren 18-jährigen Sohn vor einer Woche mit Fieber und Atemnot in die Klinik brachte, hätte sie nie erwartet welche gravierenden Folgen das nach sich ziehen würde.

Ihre Chefin hatte nämlich offenbar kein Verständnis für die Mutter in Sorge: Als ihr Sohn in ein künstliches Koma versetzt werden musste, meldete sich Crystal einen Tag vor ihrer nächsten Schicht bei ihrer Chefin. Natürlich wollte sie so lange am Bett ihres Sohnes wachen, bis er wieder aufwacht. Auf die Nachricht der Mutter reagiert die Vorgesetzte allerdings mit einer unfassbaren Nachricht, wie ein Screenshot des Gesprächs auf Twitter zeigt:

"So machen wir das hier nicht, also gehe ich davon aus, dass du kündigst."

Massive Folgen bahnen sich an

Gott sei Dank reagierte die Firma auf die sich viral verbreitenden Nachrichtenverläufe. Die Tankstellenshop-Kette teilte mit, diesen Fall zu untersuchen, um die Situation schnellstmöglich aufzuklären. Schon zu diesem Zeitpunkt bezeichnete die Firma den Nachrichtenverlauf als „nicht akzeptabel“.



Knallharte Konsequenzen – und menschliches Verhalten

Nur wenig später verkündet das Unternehmen über die sozialen Medien, dass als direktes Resultat auf diesen schockierenden Vorfall die Managerin gefeuert wurde. Es sei unangebracht mit der schwierigen Situation der Mutter umgegangen worden. Außerdem versicherte die Firma Crystal Fisher, dass sie sich die Zeit nehmen soll, die sie braucht. Selbstverständlich könne sie in dieser schweren Zeit ohne Konsequenzen bei ihrem Sohn sein.

Auch wir wünschen Mutter und Sohn viel Kraft für die nächste Zeit!

 

Quelle: Stern

 

 

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